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Verbotene Autoren - Verbrannte Bücher Leseabend in Kooperation mit der Stadtteilbibliothek Erle
In vielen größerern Städten Deutschlands wurden am 10. Mai 1933 öffentlich die "schädlich und unerwünschten" Bücher verbrannt. Die organisierten Bücherverbrennungen gingen vorrangig von der Deutschen Studentenschaft aus. In Gelsenkirchen wurden laut der Niederschrift über die Sitzung des Büchereiausschusses am 27. Juni 1933 die ausgesonderten Bücher in den Öfen der Heizungsanlage der Städtischen Bücherei verbrannt. Lesebeiträge sollen an die verbotenen Autorinnen und Autoren erinnern.
