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Möglichkeiten und Grenzen der Erforschung des Nationalsozialismus anhand der Quellen des Instituts für Stadtgeschichte Vortrag von Annett Schreiber, Gelsenkirchen, mit anschließender Diskussion
Das Institut für Stadtgeschichte mit dem Stadtarchiv wird ebenso wie andere kommunale Archive in Deutschland immer wieder nach Quellen aus der Zeit des Nationalsozialismus befragt. In Gelsenkirchen stehen dabei oft das Schicksal jüdischer Bürger, politische Entscheidungen, aber auch die Auswirkungen der Zeit auf das Leben der Einwohner im Mittelpunkt. Der Vortrag stellt die Quellen und die Überlieferungslage in Gelsenkirchen und damit den Zugang zu verschiedenen Sachthemen, aber auch personenbezogenen Unterlagen vor. Konkrete Beispiele sowie Hinweise auf die Unterlagen des Bundesarchivs und anderer zuständiger Archive runden den Vortrag ab.
