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Gedenkveranstaltung Gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Stadtgeschichte mit der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen zum Gedenken an die erste Deportation aus Gelsenkirchen vor 70 Jahren und an die Millionen Opfer des nationalsozialistischen Regimes

Datum: 27.01.2012 15:30
Ort: Neue Synagoge, Kurt-Neuwald-Saal. Georgstraße 2, 45879 Gelsenkirchen

Vor 70 Jahren, am 27. Januar 1942 begannen die ersten Deportationen jüdischer Frauen, Männer und Kinder aus Gelsenkirchen. Mehr als 350 Gelsenkirchener Juden wurden mit dem ersten Sammeltransport in das Ghetto Riga deportiert. Das Gelsenkirchener Gedenken fällt auch mit dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau zusammen, der seit 1996 offiziell in der Bundesrepublik Deutschland den Opfern des Holocaust gewidmet ist. Erst im Oktober 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum internationalen Holocaust-Gedenktag.

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