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Arbeitskreis Vorsitzender in Fachbeirat berufen
Dr. Alfons Kenkmann, Professor für Geschichtsdidaktik an der Universität Leipzig und Vorsitzender des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten in NRW, ist vom Vorstandsvorsitzenden Rainer Eppelmann in den „Fachbeirat Wissenschaft“ zur Aufarbeitung der SED Diktatur berufen worden. Dieses Gremium ist für die Dauer von fünf Jahren berufen und berät die Berliner Stiftung und entscheidet insbesondere über das Stipendienprogramm.
Die<link http: www.stiftung-aufarbeitung.de index.php> Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist eine bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts. Das Gesetz über die Errichtung einer Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wurde am 12. Juni 1998 verkündet und trat am 13. Juni 1998 in Kraft. Der Deutsche Bundestag folgte damit den Empfehlungen zweier vom ihm 1992 und 1995 eingesetzten Enquete-Kommissionen, die sich der Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland widmeten, und die der Errichtung einer Bundesstiftung den Weg ebnete.
Die Stiftung steht für eine lebendige und pluralistische Auseinandersetzung mit der kommunistischen Diktatur und ihren Folgewirkungen für das vereinigte Deutschland. Sie versteht sich als Ansprechpartnerin und Mittlerin zwischen gesellschaftlicher Aufarbeitung, Wissenschaft, Politik, Medien und Öffentlichkeit.
