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Solidaritätserklärung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstättgen und -Erinnerungsorte in NRW mit Jens-Christian Wagner (Buchenwald und Mittelbau-Dora) <p>Für den 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald hat die Kampagne "Kufiyas in Buchenwald" zu pro-palästinensischen Protesten im Bereich der Gedenkstätte aufgerufen. Jens-Christian Wagner, Direktor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, lehnt diesen Protest als Instrumentalisierung der Gedenkkultur klar ab. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW stellt sich uneingeschränkt solidarisch an die Seite Jens-Christian Wagners sowie an die der Gedenkstätte Buchenwald.</p>
Für den 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald hat die Kampagne "Kufiyas in Buchenwald" zu pro-palästinensischen Protesten im Bereich der Gedenkstätte aufgerufen. Jens-Christian Wagner, Direktor der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, lehnt diesen Protest als Instrumentalisierung der Gedenkkultur klar ab. Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW stellt sich uneingeschränkt solidarisch an die Seite Jens-Christian Wagners sowie an die der Gedenkstätte Buchenwald.
Gedenkstätten als Dritte Orte: Potenziale und Spannungsfelder einer Übertragung <p>Kann eine Gedenkstätte ein „Dritter Ort" sein? Eine provokante Frage, denn einerseits sollen Gedenkstätten niedrigschwellig und für alle zugänglich sein. Andererseits dürfen sie nicht zu Orten der Beliebigkeit werden, an denen die Schwere des Erinnerns einer lockeren Atmosphäre weicht. Dieser Artikel argumentiert, dass das Konzept der „Dritten Orte" genau dann produktiv wird, wenn wir diese Spannung nicht auflösen, sondern bewusst gestalten.</p>
Kann eine Gedenkstätte ein „Dritter Ort" sein? Eine provokante Frage, denn einerseits sollen Gedenkstätten niedrigschwellig und für alle zugänglich sein. Andererseits dürfen sie nicht zu Orten der Beliebigkeit werden, an denen die Schwere des Erinnerns einer lockeren Atmosphäre weicht. Dieser Artikel argumentiert, dass das Konzept der „Dritten Orte" genau dann produktiv wird, wenn wir diese Spannung nicht auflösen, sondern bewusst gestalten.
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Broschüre „Positionierte Orte“ erschienen <p>Die Broschüre „Positionierte Orte“ wurde von zwei Mitgliedgedenkstätten des Arbeitskreises in Auftrag gegeben und liefert auf über 100 Seiten „Impulse zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten“.</p>
Die Broschüre „Positionierte Orte“ wurde von zwei Mitgliedgedenkstätten des Arbeitskreises in Auftrag gegeben und liefert auf über 100 Seiten „Impulse zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten“.
Aktuelle Veranstaltungen der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW <p>Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen von NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW im Dezember 2025 und Januar 2026.</p>
Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen von NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW im Dezember 2025 und Januar 2026.
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Aktuelle Veranstaltungen der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW <p>Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen von NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW im Juli 2025.</p>
Hier finden Sie eine Übersicht der Veranstaltungen von NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW im Juli 2025.
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Veranstaltungen der NS-Gedenkstätten NRW zum Thema 8. Mai und 80 Jahre Kriegsende <p>Hier finden Sie alle Veranstaltungen der NS-Gedenkstätten NRW zum Thema 8. Mai und 80 Jahre Kriegsende.</p>
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"Nie wieder ist jetzt!" -Im Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht 1938 <p>86 Jahre nach der von den Nationalsozialisten initiierten Reichspogromnacht mit Überfällen auf jüdische Privatpersonen, Wohnungen, Geschäfte und Synagogen gedenken die Gedenk- und Erinnerungsorte in NRW den Opfern der Nacht vom 08. auf den 09. November 1938. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vor Ort an den verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen und ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.</p>
86 Jahre nach der von den Nationalsozialisten initiierten Reichspogromnacht mit Überfällen auf jüdische Privatpersonen, Wohnungen, Geschäfte und Synagogen gedenken die Gedenk- und Erinnerungsorte in NRW den Opfern der Nacht vom 08. auf den 09. November 1938. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vor Ort an den verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen und ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen.
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Zum Jahrestag des barbarischen Überfalls der Hamas auf Israel
Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte NRW e.V., der sich als Zusammenschluss der inzwischen 32 Gedenkstätten in unserem Bundesland versteht, ist seit dem 7. Oktober 2023 mit den…
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Neuer Gedenkort soll an die Opfer von NS-Medizinverbrechen erinnern <p>Alfons Kenkmann neu in wissenschaftlichen Beirat in Erlangen berufen</p>
Alfons Kenkmann neu in wissenschaftlichen Beirat in Erlangen berufen
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Trauer um Norbert Reichling aus Dorsten <p>"Politischer Bildner, Bürgerrechtler, Erinnerungsarbeiter": Eine Würdigung des langjährigen ehrenamtlichen Leiters im Jüdischen Museum Westfalen, des früheren Geschäftsführers im Essener Bildungswerk der Humanistischen Union in Nordrhein-Westfalen und des vormaligen Vorstandsmitglieds im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in dem Bundesland.</p>
"Politischer Bildner, Bürgerrechtler, Erinnerungsarbeiter": Eine Würdigung des langjährigen ehrenamtlichen Leiters im Jüdischen Museum Westfalen, des früheren Geschäftsführers im Essener Bildungswerk der Humanistischen Union in Nordrhein-Westfalen und des vormaligen Vorstandsmitglieds im Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in dem Bundesland.
