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Besucherinformationen Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal

Seit 1994 gibt es im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld die „Begegnungsstätte Alte Synagoge“ an der Stelle, wo bis zur so genannten „Reichskristallnacht“ im November 1938 die Synagoge stand. Die Begegnungsstätte ist mit ihrer besonderen Architektur und ihrem vielfältigen Veranstaltungs- und Bildungsprogramm ein außergewöhnlicher geschichtlicher Lernort für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein Trägerverein gestaltet und verantwortet die inhaltliche Arbeit des Hauses und erhält dafür jährlich einen festgelegten finanziellen Zuschuss von der Stadt Wuppertal.

Öffnungszeiten
dienstags bis freitags 14 bis 17 Uhr
sonntags 14 bis 17 Uhr
an Feiertagen geschlossen

Führungen für Gruppen

Führungen für Gruppen, auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten, können Sie unter der Telefonnummer 0202-563.2843 oder in einer E-Mail anmelden: bas-wuppertal@gmx.de.

Wegbeschreibung

Die Begegnungsstätte Alte Synagoge liegt mitten im Zentrum von Wuppertal-Elberfeld und ist leicht zu finden: Vom Hauptbahnhof (Wuppertal-Elberfeld) ist sie zu Fuß über die Fußgängerzone, den Neumarkt und den Willy-Brandt-Platz in zehn Minuten zu erreichen. Die nächsten Bushaltestellen heißen "Wall" und "Karlsplatz". Die nächste Autobahnausfahrt der A 46 ist "Wuppertal-Katernberg".

Kontakt

Dr. Ulrike Schrader
Telefon: 0202-563.2843
E-Mail: bas-wuppertal@gmx.de
der Eintritt ist frei

Spendenkonto

Trägerverein:
Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ 33050000
Kontonummer 944 546

Förderverein:
Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ 33050000
Kontonummer 133 645

Tora und Textilien – Eine Dauerausstellung zur Geschichte der Juden in Wuppertal und der Region

Zurzeit wird im Haus eine Ausstellung entwickelt, die ab April 2011 dauerhaft an die Geschichte der Juden in Wuppertal und in der Region erinnern soll. In den letzten 16 Jahren haben wir viele interessante Objekte und beeindruckende Dokumente sammeln können. Viele davon stammen aus dem persönlichen Besitz der Kinder und Nachfahren von jüdischen Familien, die früher in Wuppertal und den Nachbarstädten gewohnt haben und vor den Nationalsozialisten ins Ausland flüchten mussten.

Diese Sammlung soll künftig in einer zeitgemäßen Ausstellung gezeigt und erläutert werden und die Bürgerinnen und Bürger der ganzen Region auch in Zukunft zur Begegnung, zur Information und zum Austausch einladen. Schirmherrin dieses Projekts ist Ursula Kraus, die frühere Oberbürgermeisterin und Ehrenbürgerin der Stadt der Stadt Wuppertal.