Inhalt

Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 29 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Jahresrückblick 2018

Der Arbeitskreis blickt auf ein Jahr zurück, in dem viele fruchtbare Netzwerke aufgebaut und die Zusammenarbeit zwischen den Gedenkstätten vertieft wurden. Neben Kooperationen auf regionaler und internationaler Ebene sind die Gedenkstätten und Erinnerungsorte weiterhin lokal verankert und so wichtige Einrichtungen für Bildung und Forschung.

Die Vertretung in der Landesregierung und der Austausch mit Staatssekretär Klaus Kaiser sind ein Gewinn für den Arbeitskreis.

Gleichzeitig ist zu betonen, dass insbesondere Ehrenamtliche eine Vielzahl von lokalen Projekten, Ausstellungen und pädagogischen Angeboten tragen. Sie leisten einen besonders wertvollen Beitrag für die Arbeit der Gedenkstätten und Erinnerungsorte.

Arbeitskreis vertieft deutsch-israelischen Austausch zu neuen Bildungskonzepten

Seit 2014 bestehen zwischen der NRW-Landesregierung, dem Arbeitskreis der Gedenkstätten in NRW und Yad Vashem in Israel auf Grundlage eines Kooperationsvertrags enge Verbindungen. Zusammen mit dem Center for Educational Technology in Tel Aviv und der deutsch-israelischen Schulbuchkommission sowie der Landeszentrale für politische Bildung NRW haben Gedenkstättenpädagoginnen und -pädagogen aus NRW und aus Israel nun neuestes digitales Bildungsmaterial zur deutsch-israelischen Geschichte kennengelernt. Hauptthema waren die Potenziale für die Gedenkstättenpädagogik. Ein Tagungsbericht.

Veranstaltungen zur Reichspogromnacht

Am 9. November 1938 brannten in vielen deutschen Städten Synagogen, wurden Geschäfte jüdischer Deutscher überfallen, Wohnungen geplündert. Frauen, Männer und Kinder wurden zum Teil in der Öffentlichkeit misshandelt und erniedrigt. Vielerorts kam es zu Morden und Verhaftungen unbescholtener Bürger.

80 Jahre später gedenken zahlreiche Städte in Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit den örtlichen Gedenkstätten der Reichspogromnacht. Im folgenden Artikel haben wir Veranstaltungen zusammengestellt. Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf den jeweiligen Seiten der Gedenkstätten und Erinnerungsorte auf unserer Website.

Zum Archiv


Um diese Seite vollständig darzustellen, stellen Sie sicher, das Adobe Flash Player Version 10.0.0 order höher installiert ist.

To view this page ensure that Adobe Flash Player version 10.0.0 or greater is installed.