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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von mehr als 20 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuell kann die Wanderausstellung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW "Deportiert ins Ghetto. Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź)" entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: FAQ
Eine Aufbauanleitung ist hier einzusehen:Aufbauanleitung

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Unterbringung von Geflüchteten gibt Anlass zur Diskussion über die Nutzung von NS-Gebäuden

Die Nutzung von ehemaligen NS-Gebäuden steht immer wieder zur Debatte. Die Unterbringung von Geflüchteten auf dem Gelände einer ehemaligen Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald in Schwerte führte Anfang des Jahres zu einer Welle der Empörung.

Das „Arbeitsfeld Gedenkstätte“ in Nordrhein-Westfalen

Die Online-Redaktion des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW erreichen regelmäßig Anfragen von jungen Menschen, die sich um ein Praktikum oder eine Volontariatsstelle in einer der Gedenkeinrichtungen bewerben. Aber wie sieht die Arbeit in einer Gedenkstätte eigentlich aus? Und wie hat sich das Berufsfeld in den letzten Jahrzehnten verändert?

Gedenkstätten im Portrait: 25 Jahre Synagogenverein Drensteinfurt

Am 22. Februar 1990 wurde der Förderverein der ehemaligen Synagoge Drensteinfurt gegründet. In der ehemaligen Synagoge wird ab Juni eine Ausstellung die Geschichte des Fördervereins mit Fotos und Dokumenten zeigen.

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Gedenkstätten in NRW

Münster
„Geschichte – Gewalt – Gewissen“
Neueröffnung der Dauerausstellung am Sonntag, 29.3.2015, mit Gästen wie Staatsanwalt a.D. Dr. Gabriel Bach, einem der Ankläger im Eichmann-Prozess

Wuppertal
„Unser ehrwürdiges königliches Gebet.“
Das „Höre, Israel“ im Rahmen der "Jüdischen Kulturtage Rheinland"

Münster
„Als Opfer kann ich nicht länger schweigen vor Scham.“
Ibrahim Arslan hat als Kind 1992 nur knapp den Brandanschlag von Mölln überlebt. Erstmals diskutierte er mit Schülern über seine Erlebnisse sowie die Ursachen und Folgen von Gewalt.

Oberhausen
Ausstellung "Es lebe die Freiheit. Jugendliche gegen den Nationalsozialismus"
Sonderausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945


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