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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 29 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

"Mehr als man kennt - näher als man denkt" - Objektgeschichten aus Gedenkstätten in NRW

In Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und - Erinnerungsorte in NRW hat die Landeszentrale für politische Bildung die Ausstellung "Mehr als man kennt - näher als man denkt. Objektgeschichten aus Gedenkstätten in NRW" entwickelt, um die Vielfältigkeit der lokalen Geschichten und Erinnerungsstücke darzustellen.

Dr. Stefan Mühlhofer folgt auf Prof. Dr. Alfons Kenkmann als 1. Vorsitzender des Arbeitskreises

Am 22. Juni tagten die Mitglieder des Arbeitskreises im Dortmund U und wählten einen neuen Vorstand.

Geschlossene Schulen. Abgesagte Projekte und Veranstaltungen. NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte ohne Besucher?! – Digitale Angebote ermöglichen allen Besuchern in Zeiten von Corona virtuelle Rundgänge durch die Ausstellungen

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus sind alle öffentlichen Einrichtungen seit dem 16. März offiziell geschlossen. Auch für die NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW bedeutet dies, dass Ausstellungen für Besucherinnen und Besucher nicht zugänglich sind und Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Die NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW sind trotzdem für alle Interessierten mithilfe von digitalen Angeboten „zugänglich“.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Münster
Analyse deutsch-deutscher Generationsfragen: Gastprofessur für Alfons Kenkmann in Jena
Historischen und gesellschaftlichen Analysen widmet sich Alfons Kenkmann aus Münster im Zuge einer besonderen Gastprofessur in Thüringen.

Münster
Zerreißproben, die Zeitzeugen nach ihrer Befreiung nie vergessen konnten
Pädagogik-LK am Heriburg-Gymnasium in Coesfeld untersuchte mit einem Gast aus dem Geschichtsort Villa ten Hompel Konflikte von KZ-Häftlingen während der NS-Herrschaft.

Wuppertal
Kein plumper Verriss, sondern kapitelweise fundiert klare Kritik: "Wir müssen das Buch heute als Quelle anders lesen!"
Damals war es Friedrich als spannendes Vortrags- und Diskussionsthema in der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal: Leiterin Dr. Ulrike Schrader hielt ein sorgsam abgewogenes Plädoyer für alternative Lektüren im Unterricht. Sie brachte damit eines ihrer zentralen Anliegen gegen Antisemitismus und Stereotype zur Sprache, nämlich einen reflektiert-kritischen Umgang mit vermeintlich gut gemeinter Jugendliteratur.

Münster
Einblicke beim Rundgang vom Dachboden bis zur Dokumentation im Kellergeschoss
Arbeitsbesuch des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in der Villa ten Hompel ermöglichte einen regen Erfahrungsaustausch zur Erinnerungskultur: Dr. Hauke Kutscher vom LWL-Museumsamt und Volo-Kolleginnen waren als Gäste willkommen im Geschichtsort der Stadt Münster. Mit einem Katalog an Fragen zu Projekten und zu Plänen B während der Pandemie.


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