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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 28 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Förderung des Landes NRW für Gedenkstättenfahrten

Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW stellt im Haushalt 2018 eine Fördersumme für Schulfahrten zu Gedenkstätten bereit, die im kommenden Schuljahr 2018/19 stattfinden. 

Mitgliederversammlung des Arbeitskreises - Vorstand einstimmig bestätigt

Am 11. Juni tagten die Mitglieder des Arbeitskreises in der Mahn- und Gedenkstätte Alte Steinwache in Dortmund. Neben der Wahl des Vorstands standen aktuelle Projekte und die Situation der Französischen Kapelle in Soest auf der Tagesordnung.

Tagungsbericht zum 3. Studientag „Erziehung nach Auschwitz“

Zum dritten Studientag „Erziehung nach Auschwitz“ kamen in Köln die Mitglieder und Unterstützer der gleichnamigen Fortbildung zusammen. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer lobte nicht nur die Arbeit der NS-Gedenkstätten im Land, sondern stellte auch die weitere Förderung von Gedenkstättenfahrten für Schülerinnen und Schüler in Aussicht. Neben erinnerungskulturellen Fragen standen gegenwärtige Herausforderungen wie zunehmender Antisemitismus auf dem Programm. Die Online-Redaktion des Arbeitskreises berichtet mit einem umfassenden Bericht vom international besetzten Studientag.

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Gedenkstätten in NRW

Münster
"Mit das größte Kompliment sind die Noten der Schüler für die Villa ten Hompel“
Ministerin Gebauer übergab Preis der nordrhein-westfälischen Geschichtslehrer

Münster
"Darüber kann man nicht einfach hinweggehen"
Eine Projektgruppe des Geschichtsortes Villa ten Hompel präsentierte das gelungene Ergebnis, alle 262 Stolpersteine Münsters in seine App mit informativen Funktionen integriert zu haben.

Münster
Offener Dialog, der alle Fragen zuließ
Eindrucksvolle Debatte der Oberstufe am „Georgs“ in Bocholt zu Geschichte und Gegenwart - Von Chemnitz bis zu den Kaufmanns, einer jüdischen Familie aus dem Münsterland - Neue „Erinnerungspatenschaft“ funktionierte als offenes Forum vor einer geplanten Auschwitz-Exkursion der Schule mit einem Gast aus der Villa ten Hompel in Münster.

Dorsten
Werkstatt-Tagung: Jüdische Geschichte zwischen Shoah und „Normalität“
22. - 24. November 2018 in Marl und Dorsten


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