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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 29 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus

Mitglieder des Arbeitskreises als aktive Teilnehmer am Netzwerktreffen zur Erarbeitung eines vielfältigen Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen

Gedenken und Sammeln

Der aus dem Pilotprojekt zur Professionalisierung der Dokumentation in den Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen entstandene Leitfaden steht nun zum Download bereit.

„Abstimmung mit den Füßen“ – Erneute Rekordzahlen

Zahlen des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW zeigen: Trotz des hohem Niveaus der Vorjahre verzeichnen die 28 Gedenkstätten des Bundeslandes einen erneuten Besucherrekord 

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Gedenkstätten in NRW

Münster
Geh denken? Erinnerungskultur im Wandel
Politische Podiumsdiskussion im Zuge der Münsteraner Wochen gegen Rassismus am Donnerstag, 21. März

Lemgo
Ausstellungskooperation der Gedenkstätte Frenkel-Haus/Städtisches Museum Lemgo mit dem Johannesburg Holocaust Genocide Centre (Südafrika)
Vom 3. Februar bis 30. März 2019 zeigt das Johannesburg Holocaust & Genocide Centre (JHGC) die Ausstellung 'The German-Jewish-Dilemma. The Story of the Hochfeld Family from the 18th century until Today'. Es handelt sich um eine Wanderausstellung im Umfang von 40 Bild- und Texttafeln. Die Tafeln werden ergänzt durch Vitrinen mit zahlreichen originalen Briefen und Dokumenten aus privatem Besitz sowie durch einen Film, der auf Interviews mit Nachkommen der Familie Hochfeld aus Südafrika, Australien, Israel und Schweden beruht. Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Städtischen Museum/Frenkel-Haus Lemgo und dem JHGC. Sie ist von Jürgen Scheffler, Leiter des Städtischen Museums und der Gedenkstätte Frenkel-Haus Lemgo, kuratiert und von Martin Emrich, Grafiker in Lemgo, gestaltet worden.

Dorsten
Das 1. Halbjahresprogramm 2019 ist erschienen

Münster
Wie umgehen mit Hitlers Geburtshaus in Braunau? Rat aus der Villa ten Hompel in Münster war bei einem Fachforum am Inn gefragt


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