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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von mehr als 20 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuell kann die Wanderausstellung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW "Deportiert ins Ghetto. Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź)" entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: FAQ
Eine Aufbauanleitung ist hier einzusehen:Aufbauanleitung

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Tagung: „Nie wieder!“ ...aber wie? Zur (Nicht-)Bedeutung des Nationalsozialismus in der Rechtsextremismusprävention

In NRW gibt es derzeit rund 25 Gedenkstätten, die sich verschiedensten Opfergruppen und den vielfältigen Aspekten der NS-Geschichte widmen. Die Ansprüche an diese Einrichtungen sind hoch. Weit verbreitet ist beispielsweise die Erwartungshaltung, der Herausbildung von antisemitischen, rassistischen und rechtsextremen Verhaltensweisen bei Jugendlichen durch Gedenkstättenbesuche präventiv begegnen zu können. Ob diese Erwartungen berechtigt sind, will eine Tagung am 12. und 13. Juli 2013 herausfinden.

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“ (Heinrich Heine)

Die Aktion „Wider den undeutschen Geist“ stellt ein trauriges Beispiel für die schnelle Umsetzung organisierter Verfolgung jüdischer, marxistischer und pazifistischer Schriftsteller als so genannte „Reichsfeinden“ dar. Die von der Deutschen Studentenschaft geplante und durchgeführte Aktion, angeführt von einem Mitglied des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes, fand ihren Höhepunkt am 10. Mai 1933 in 21 deutschen Universitätsstädten durch die öffentlich inszenierten Bücherverbrennungen.

Der Arbeitskreis tagte in Soest, um die von der Schließung bedrohte Gedenkstätte vor Ort zu unterstützen

In der Geschichtswerkstatt Französische Kapelle in Soest trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten. Neben dem wie gewohnt lebhaften Austausch über geleistete und bevorstehende Projekte und Veranstaltungen oder auch die gegenwärtige Lage war dieses Mal aus aktuellem Anlass die drohende Schließung der gastgebenden Gedenkstätte wegen mangelnder finanzieller Unterstützung das Hauptthema der Mitgliederversammlung.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Düsseldorf
Besuche aus aller Welt
Ehemalige Düsseldorfer und ihre Familien besuchten die Gedenkstätte

Rosbach
Neue Publikation aus der Reihe „Zeugnisse jüdischer Kultur im Rhein-Sieg-Kreis“ in Meckenheim vorgestellt

Münster
Sprechertagung von Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. in der Villa ten Hompel
Am 26. und 27.4.2013 tagen Sprecherinnen und Sprecher der Regionalen Arbeitsgruppen im Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster

Düsseldorf
Neuerscheinung: Bibliografie zu "Düsseldorf im Nationalsozialismus"


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