Inhalt

Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von 29 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

„Mehr als man kennt – näher als man denkt“ Virtuelle Eröffnung der Ausstellung im Düsseldorfer Landtag

29 Objekte porträtieren die NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in ihrer Vielfalt und Einzigartigkeit. Gezeigt wird die Ausstellung seit dem 27. April im Landtag in Düsseldorf. Bei ihrer Eröffnung im Livestream erhielten die Zuschauenden Einblicke in Objektgeschichten und in Debatten zu Stand und Perspektiven der Erinnerungskultur.

Neugründung: Verband der Gedenkstätten e.V.

Nach über zwei Jahrzehnte geführten Diskussionen über eine bundesweite Interessensvertretung der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und —initiativen in Deutschland war es endlich soweit: Am 9. Dezember 2020 gründeten die Delegierten der Landesarbeitsgemeinschaften der Gedenkstätten, Erinnerungsorte und —initiativen aus neun Bundesländern zusammen mit dem Gedenkstättenreferat und der AG KZ—Gedenkstätten einen eigenen Dachverband.

Trauer um Stefan Becker

Langjähriger Mitarbeiter des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte Nordrhein-Westfalen starb plötzlich im Alter von 38 Jahren in Köln.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Münster
Dank aus der Villa ten Hompel an die Polizei: Beherztes Eingreifen hat an der Synagoge wohl Schlimmeres verhindert
Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster bekundet Solidarität und bietet der Jüdischen Gemeinde Hilfe an.

Münster
Geschichte digital er-fahren: Ein Zeichen für bunt, statt braun
„Hitler darf nirgends das letzte Wort haben“ – Gegen Führerkult, Verführung und Gewalt und für die Erinnerung an die Verfolgten des NS-Regimes setzten der ADFC, die Villa ten Hompel und die Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie im Münsterland am 20. April, an dem sich der Geburtstag Hitlers jährte, mit einer gemeinsamen Veranstaltung ein Zeichen. In einem digitalen Ausflug „radelten“ die Teilnehmenden zu Geschichts- und Erinnerungsorten in Münster und lauschten und diskutierten mit Stefan Querl, Mitarbeiter der Villa ten Hompel.

Münster
Die Arbeiterstadt Solingen kennenlernen: 360-Grad-Rundgang des Max-Leven-Zentrums
Solingen sollte eigentlich Ziel der Werkstatt-Tagung von dem HU-Bildungswerk in NRW und dem Arbeitskreis „Verfolgung und Widerstand in Solingen 1933-1945“ werden. Im vergangenen Herbst und jetzt im Mai verhinderte jedoch der Infektionsschutz die Treffen in Präsenz. Nicht aber die innovative Arbeit des Vereins Max-Leven-Zentrums vor Ort. Corinna Koselleck, Freiwillige im FSJ-Kultur an der Villa ten Hompel Münster, stellt dessen neues Digitalangebot vor.

Münster
Den Opfern rechter Gewalt Kraft geben, „die Debatte über Rassismus neu aufrollen“
Ibrahim Arslan hat den Anschlag von Mölln 1992 als Kind überlebt. Ein Zeitzeugen-Gespräch mit Bundesfreiwilligen und ihm in Münster zog jetzt positiv Kreise und regte zum Nachdenken an: Zuhören ist sehr wichtig und auch ein Zeichen gegen den Hass.


Um diese Seite vollständig darzustellen, stellen Sie sicher, das Adobe Flash Player Version 10.0.0 order höher installiert ist.

To view this page ensure that Adobe Flash Player version 10.0.0 or greater is installed.