Inhalt

Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von mehr als 20 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuell kann die Wanderausstellung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW "Deportiert ins Ghetto. Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź)" entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: FAQ
Eine Aufbauanleitung ist hier einzusehen:Aufbauanleitung

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Aktionen zum Internationalen Museumstag

Anlässlich des Internationalen Museumstages, der am 21. Mai 2017 unter dem Motto „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ stattfindet, bieten auch die NS-Gedenkstätten in NRW Sonderprogramme an. Vor allem Führungen und Vorträge warten auf die Besucherinnen und Besucher.

Der Blick reicht über ’45 hinaus: Nachgeschichte und Folgen der NS-Herrschaft bedeutendes Thema in Gedenkstätten

In den Gedenkstätten in NRW spielt nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus selbst eine bedeutende Rolle; ebenso ist es die Frage des Umgangs mit der NS-Vergangenheit nach 1945, die auf vielfältige Weise in den lokalen Erinnerungs- und Gedenkorten zur Sprache kommt. Zahlreiche der Ausstellungen und anderweitigen Angebote gehen inhaltlich und konzeptionell über die NS-Zeit hinaus und erlauben derart Einblicke in den Prozess der Auseinandersetzung der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft mit der NS-Diktatur.

Delegationsreise nach Polen (4): Historische Spuren aus NRW in und um Lublin

Lublin war die letzte Station der Reise. Von dort aus ging es zum einen zu den Orten, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet. Zum anderen standen kleinere Städte und Museen auf dem Programm, die eng mit der jüdischen Kultur der Region verbunden sind. Auch aus NRW verweisen zahlreiche historische Spuren auf Täter- und Verfolgtenseite nach Ostpolen. Lange Zeit fast vergessen, erfahren diese Gedenkstätten nun wachsende Aufmerksamkeit – auch wegen der guten Arbeit, die dort von den polnischen Kolleginnen und Kollegen geleistet wird.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Münster
Ökumene und NS-Gedenken in Rom: Exkursionsgruppe spendet für Geschichtsprojekte der Villa ten Hompel
Ernsthaft, konzentriert und aufrichtig Zeichen setzen für die Ökumene, für eine Aussöhnung und für das Erinnern an die NS-Zeit – das waren zentrale Anliegen des Trios aus Münster und dem Kreis Coesfeld, das jetzt zum Reformationsjubiläum eine Gedenk- und Studienreise nach Rom anbot.

Dortmund
“...unmöglich, diesen Schrecken aufzuhalten”
Ausstellung in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache macht die medizinische Versorgung durch Häftlinge im Frauen-KZ Ravensbrück bis zum 23.06.2017 zu Thema

Oberhausen
Stolpersteine. Es war gleich nebenan.
Eine Wechselausstellung der Gedenkhalle Oberhausen aus Anlass der letzten Verlegung von „Stolpersteinen“ am 28. März 2017.

Drensteinfurt
Schwermut trifft auf Leichtigkeit
Zu einem Liederabend mit Søren Thies unter dem Titel „Von Odessa nach Paris – Klezmer, Musette und Chansons“ wird am Samstag, 18. März, um 19 Uhr in die ehemalige Synagoge eingeladen.


Um diese Seite vollständig darzustellen, stellen Sie sicher, das Adobe Flash Player Version 10.0.0 order höher installiert ist.

To view this page ensure that Adobe Flash Player version 10.0.0 or greater is installed.