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Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von mehr als 20 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuell kann die Wanderausstellung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW "Deportiert ins Ghetto. Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź)" entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: FAQ
Eine Aufbauanleitung ist hier einzusehen:Aufbauanleitung

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Der Arbeitskreis wächst weiter

Die erinnerungskulturelle Landkarte Nordrhein-Westfalens verdichtet sich: Mit dem Zentrum für Erinnerungskultur in Duisburg und dem Erinnerungsort Alter Schlachthof in Düsseldorf kann der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten zwei neue Partner begrüßen. Außerdem erweitert sich die Mitgliedergruppe um Victoria Evers, Mitarbeiterin der Dokumentationsstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne.

Aktionen zum Internationalen Museumstag

Anlässlich des Internationalen Museumstages, der am 21. Mai 2017 unter dem Motto „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ stattfindet, bieten auch die NS-Gedenkstätten in NRW Sonderprogramme an. Vor allem Führungen und Vorträge warten auf die Besucherinnen und Besucher.

Der Blick reicht über ’45 hinaus: Nachgeschichte und Folgen der NS-Herrschaft bedeutendes Thema in Gedenkstätten

In den Gedenkstätten in NRW spielt nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus selbst eine bedeutende Rolle; ebenso ist es die Frage des Umgangs mit der NS-Vergangenheit nach 1945, die auf vielfältige Weise in den lokalen Erinnerungs- und Gedenkorten zur Sprache kommt. Zahlreiche der Ausstellungen und anderweitigen Angebote gehen inhaltlich und konzeptionell über die NS-Zeit hinaus und erlauben derart Einblicke in den Prozess der Auseinandersetzung der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft mit der NS-Diktatur.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Münster
Workshop der Villa ten Hompel nimmt Zeitgeschichte und Zivilcourage in den Blick
Herzliches Miteinander und hartes Ringen um Fakten zur Zeitgeschichte und Fragen nach Zivilcourage

Oberhausen
„Letztes Exil Shanghai“
Zeitzeugengespräch mit Sonja Mühlberger am 29. Juni 2017 um 18.30 Uhr

Münster
Ökumene und NS-Gedenken in Rom: Exkursionsgruppe spendet für Geschichtsprojekte der Villa ten Hompel
Ernsthaft, konzentriert und aufrichtig Zeichen setzen für die Ökumene, für eine Aussöhnung und für das Erinnern an die NS-Zeit – das waren zentrale Anliegen des Trios aus Münster und dem Kreis Coesfeld, das jetzt zum Reformationsjubiläum eine Gedenk- und Studienreise nach Rom anbot.

Oberhausen
Stolpersteine. Es war gleich nebenan.
Eine Wechselausstellung der Gedenkhalle Oberhausen aus Anlass der letzten Verlegung von „Stolpersteinen“ am 28. März 2017.


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