Inhalt

Der Arbeitskreis Netzwerk für ganz Nordrhein-Westfalen


Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. ist ein Zusammenschluss von mehr als 20 NS-Gedenkstätten, Dokumentations- und Begegnungszentren, Lern- und Erinnerungsorten in Nordrhein-Westfalen. Als gemeinnütziger Verein fördert er die Zusammenarbeit seiner Mitglieder in der Forschung zum Nationalsozialismus, deren Präsentation durch Publikationen, Ausstellungen und Veranstaltungen sowie der historisch-politischen Bildung.
Hier erhalten Sie umfassende Informationen über die einzelnen Einrichtungen, aktuelle Meldungen, Veranstaltungs- und Literaturtipps sowie eine umfangreiche Datenbank mit Links zu den Gedenkstätten in anderen Bundesländern.

Aktuell kann die Wanderausstellung des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und –Erinnerungsorte in NRW "Deportiert ins Ghetto. Die Deportationen der Juden aus dem Rheinland im Herbst 1941 ins Ghetto Litzmannstadt (Łódź)" entliehen werden.
Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: FAQ
Eine Aufbauanleitung ist hier einzusehen:Aufbauanleitung

Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch

Die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen unterstützen seit 2008 Engagierte und Verantwortliche in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Auch vom Land NRW gefördert, arbeiten die Beratungsstellen eng mit den NS-Gedenkstätten zusammen, sind in Münster und Köln sogar an sie angebunden. Ihre neuen Regionalberichte belegen nun den alarmierenden Anstieg von rechten Straftaten und rassistischer Stimmungsmache: Jeden Tag dokumentieren sie zwei Vorfälle in NRW.

"Augmented Reality" - Eine Chance für die Geschichtsvermittlung?

Die Vermittlung von geschichtlichem Wissen ist in den letzten zwanzig Jahren digitale Wege gegangen. In vielen Ausstellungen können die BesucherInnen beispielsweise an Touchscreens zusätzliches Material einsehen. Welche Möglichkeiten bieten sich damit den NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten? Mit einer Artikelreihe gibt die Online-Redaktion des Arbeitskreises einen Überblick.

Rekord: 330.000 Besucherinnen und Besucher in den NS-Gedenkstätten in NRW

Das Interesse an der Arbeit der NS-Gedenkstätten in NRW ist so groß wie nie zuvor. Das konnte Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V., erfreut feststellen. Im Jahr 2016 haben rund 330.000 Personen die nordrhein-westfälischen NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte besucht. Diese Zahl erhob der Arbeitskreis unter den 26 Gedenkstätten und Erinnerungsorten, die sich in dem Verein zusammengeschlossen haben.

Zum Archiv

Gedenkstätten in NRW

Oberhausen
Stolpersteine. Es war gleich nebenan.
Eine Eigenproduktion der Gedenkhalle aus Anlass der letzten Verlegung von „Stolpersteinen“ am 28. März 2017. Die Ausstellung wird vom 18. Mai bis 27. August 2017 in der Gedenkhalle Oberhausen gezeigt. Eröffnung der Wechsel-Ausstellung: Donnerstag, 18. Mai 2017 um 19 Uhr. Einführung in die Ausstellung: Mareike Otters, Kuratorin der Ausstellung, wiss. Volontärin der Gedenkhalle

Drensteinfurt
Schwermut trifft auf Leichtigkeit
Zu einem Liederabend mit Søren Thies unter dem Titel „Von Odessa nach Paris – Klezmer, Musette und Chansons“ wird am Samstag, 18. März, um 19 Uhr in die ehemalige Synagoge eingeladen.

Oberhausen
Führung "Kriegsende in Oberhausen"
Nachdem bis Ende März 1945 Sterkrade und Osterfeld von den Alliierten besetzt worden waren, rückten am 11. April 1945 amerikanische Truppen von Essen aus nach Oberhausen vor, ohne noch auf Widerstand zu treffen. Der Vormarsch erfolgte über die Falkenstein- und Ebertstraße. Oberhausen war von diesem Tag an vom System des Nationalsozialismus befreit. Die Führung zeichnet die letzten Kriegsmonate und ersten Wochen nach der Befreiung nach.

Oberhausen
Die „Stolpersteine“ - Ein Stein. Ein Name. Ein Mensch.
Am 28. März 2017 wird der Künstler Gunter Demnig zum zwölften Mal in Oberhausen Stolpersteine verlegen. Insgesamt sind in allen Stadtteilen mittlerweile über 170 dieser Steine zu finden. Diesmal werden an acht verschiedenen Orten 17 Stolpersteine im Gedenken an die während des Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Oberhausener in den Gehweg eingelassen. Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberhausen sind herzlich eingeladen, an diesen Verlegungen teilzunehmen.


Um diese Seite vollständig darzustellen, stellen Sie sicher, das Adobe Flash Player Version 10.0.0 order höher installiert ist.

To view this page ensure that Adobe Flash Player version 10.0.0 or greater is installed.