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Bildungsangebote Geschichtsort Villa ten Hompel

Die Villa ten Hompel - eine "didaktische Schnittstelle"

Die Perspektiven der Bildungsarbeit im Geschichtsort sind weit gespannt. Möglich sind beispielsweise:

  • die lokale: Die Schreibtischtäter und Mitläufer waren auch Münsteraner. Wie haben sie in der Stadt gelebt, auch nach 1945?
  • die regionale: Behörden, Polizei und Militär in Münster wirkten über Erlasse und Verordnungen weit in die westfälische und rheinische Region.
  • die interdisziplinäre: Streetworker, SoWi-Lehrerin und Psychologieprofessor gehen gemeinsam auf Spurensuche.
  • die verbindende: Die Geschichts-AG der Schule arbeitet in einem Projekt mit den Studierenden des historischen Seminars.
  • die generationsübergreifende: Alte und junge Menschen bringen ihre (Vor-) Urteile und Erfahrungen in die persönliche Begegnung ein.
  • die ethische: Wieviel Verantwortung trägt ein Asyl-Entscheider in der Verwaltung, eine Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt oder ein Prüfer im Finanzamt?
Professionell und multimedial 

Bei allem Bezug zur Historie - die Villa präsentiert sich heute als offener Lernort und funktionstüchtige Tagungsstätte. Moderne Technik, eine multimediale Ausstattung und angemessene Räumlichkeiten sind der Rahmen für historische, pädagogische, didaktische und kommunikative Angebote.