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Besucherinformationen Gedenkstätte Bonn


Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus
An der Synagoge e.V.
Franziskanerstraße 9
53113 Bonn
Telefon: (0049)-(0)228-695240
Telefax: (0049)-(0)228-695217
E-Mail: gedenkstaette-bonn@netcologne.de
Informationen und Kontakt zum Projekt Stolpersteine in Bonn erhalten Sie unter: stolpersteine-bonn@gmx.de


Winter-Schließzeit der Dauerausstellung "...und plötzlich gehörte man nicht mehr dazu."

Die Dauerausstellung der Gedenkstätte Bonn ist in der Zeit vom 22. Dezember 2014 bis einschließlich 4. Januar 2015 geschlossen.

Ab dem 5. Januar 2015 ist die Ausstellung wieder zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten der Dauerausstellung
Mittwoch 09.30 bis 14.00 Uhr
Donnerstag bis Samstag 13.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag 11.30 bis 17.00 Uhr

und nach Vereinbarung

Anmeldungen für Führungen, Projektarbeit und das Ferienprogramm sowie weitere Auskunft erhalten Sie unter der Telefonnummer 0228 - 69 52 40 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an gedenkstaette-bonn@netcologne.de



Faltblatt der Gedenkstätte Bonn

Unser aktuelles Faltblatt mit Informationen zu unserer Dauerausstellung finden Sie hier.

Rundbrief der Gedenkstätte

Hier können Sie den aktuellen Rundbrief der Gedenkstätte Bonn herunterladen:


Spenden

Ihre Spende hilft uns und ist willkommen!

Spenden für die Arbeit der Gedenkstätte Bonn sind steuerlich absetzbar.



Gedenkstätte Bonn

(Kontonummer 30460;
 BLZ 370 501 98)

IBAN: DE93 3705 0198 0000 0304 60
BIC: COLSDE33

Sparkasse KölnBonn


Verwendungszweck: Spende


Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialimus

Die Gedenkstätte dokumentiert Verfolgung, Leid und Ermordung der Bonner Opfer des Nationalsozialismus. Sie zeigt die Willkür des NS-Regimes und ihre Auswirkungen auf den Alltag, aber auch Versuche von Widerstand in unserer Stadt.

Unter der nationalsozialistischen Herrschaft wurden Juden, so genannte Gemeinschaftsfremde, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung, Sinti und Roma, sowie Zeugen Jehovas ausgegrenzt, verfolgt und ermordet. Weitere Opfer waren Christen, Gewerkschafter, Kommunisten, Liberale, Sozialdemokraten und andere kritisch eingestellte Bonner, die sich nicht dem NS-System unterordnen wollten. Gedacht wird ebenso der Tausenden nach Bonn verschleppten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen.

Die Gedenkstätte ist ein Ort des Erinnerns, der Dokumentation und der Begegnung, um sich mit dem Nationalsozialismus als auch der Wahrung von Menschenrechten und Demokratie auseinanderzusetzen. Zum Angebot gehören Führungen durch die Dauerausstellung, Projektarbeit und Workshops mit Schulklassen, Vorträge, Lesungen und Sonderausstellungen sowie Gespräche mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen. In der Geschäftsstelle der Gedenkstätte stehen eine Präsenzbibliothek, eine Videothek und ein Archiv für Besucher zur Verfügung.