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Besucherinformationen Gedenkstätte Bonn
An der Synagoge e.V.
Franziskanerstraße 9
53113 Bonn Telefon: (0049)-(0)228-695240
Telefax: (0049)-(0)228-695217
E-Mail: gedenkstaette-bonn@netcologne.de
Öffnungszeiten
| Öffnungszeiten der Dauerausstellung | |
|---|---|
| Mittwoch | 09.30 bis 14.00 Uhr |
| Donnerstag bis Samstag | 13.00 bis 18.00 Uhr |
| Sonntag | 11.30 bis 17.00 Uhr |
und nach Vereinbarung
Anmeldungen für Führungen, Projektarbeit und das Ferienprogramm sowie weitere Auskunft erhalten Sie unter der Telefonnummer 0228 - 69 52 40 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an gedenkstaette-bonn@netcologne.de
Außerdem öffnen Ihnen die Mitarbeiter/innen der Gedenkstätte gerne die Ausstellung während der Bürozeiten der Geschäftsstelle: Montag bis Donnerstag 9.00-15.00 Uhr.
Individuelle Führungen und Projektarbeiten können auch außerhalb der Öffnungszeiten der Ausstellung arrangiert werden. Bitte vereinbaren Sie den Termin zwei bis drei Wochen zuvor, da sich in der Ausstellung immer nur eine Gruppe aufhalten kann. Der Eintritt ist frei - bei Führungen und Projektarbeit ist eine Spende zur Unterstützung der Arbeit sehr willkommen. Eine Spendenquittung kann entsprechend ausgestellt werden.
So finden Sie uns:
Die Gedenkstätte befindet sich in der Bonner Innenstadt, gegenüber der Universität in der Nähe des Hofgartens. Sie finden uns im Gebäude des Stadtmuseums im 1. Stock.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit den U-Bahnlinien 16, 63 oder 66 bis zur Haltestelle „Universität/Markt“; mit dem Bus bis zur Haltestelle „Altes Rathaus/Markt.
Spenden
Ihre Spende hilft uns und ist willkommen!
Spenden für die Arbeit der Gedenkstätte Bonn sind steuerlich absetzbar.
Gedenkstätte Bonn
Kontonummer 30460
BLZ 370 501 98
Sparkasse KölnBonn
Verwendungszweck: Spende
Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialimus
Die Gedenkstätte dokumentiert Verfolgung, Leid und Ermordung der Bonner Opfer des Nationalsozialismus. Sie zeigt die Willkür des NS-Regimes und ihre Auswirkungen auf den Alltag, aber auch Versuche von Widerstand in unserer Stadt.
Unter der nationalsozialistischen Herrschaft wurden Juden, so genannte Gemeinschaftsfremde, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung, Sinti und Roma, sowie Zeugen Jehovas ausgegrenzt, verfolgt und ermordet. Weitere Opfer waren Christen, Gewerkschafter, Kommunisten, Liberale, Sozialdemokraten und andere kritisch eingestellte Bonner, die sich nicht dem NS-System unterordnen wollten. Gedacht wird ebenso der Tausenden nach Bonn verschleppten Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen.
Die Gedenkstätte ist ein Ort des Erinnerns, der Dokumentation und der Begegnung, um sich mit dem Nationalsozialismus als auch der Wahrung von Menschenrechten und Demokratie auseinanderzusetzen. Zum Angebot gehören Führungen durch die Dauerausstellung, Projektarbeit und Workshops mit Schulklassen, Vorträge, Lesungen und Sonderausstellungen sowie Gespräche mit Zeitzeugen und Zeitzeuginnen. In der Geschäftsstelle der Gedenkstätte stehen eine Präsenzbibliothek, eine Videothek und ein Archiv für Besucher zur Verfügung.




