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Gedenkstätten in NRW Vielfältiges Engagement an unterschiedlichen Orten
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Aktuelles
- Erster Band der Schriftenreihe der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache erschienen
- "Ohne Rückkehr. Die Deportation der Juden aus dem Regierungsbezirk Arnsberg nach Zamość im April 1942"
- „Dass Auschwitz sich nie wiederhole..." Pädagogische Arbeit und die Erinnerung an Auschwitz
- Veranstaltung mit Prof. Dr. Micha Brumlik (Frankfurt a.M.) am 26.01.2012 im Dortmunder Rathaus
Veranstaltungen Vorschau
- 12.02.2012 - Museumsführung durch die Sonderausstellung
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mit Heidrun Vondung
Zeit: 15:30
Ort:
- 09.02.2012 - Gunnar Schubert: Mythos Dresden
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Vortrag
Zeit: 19:00 Uhr
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
- 05.02.2012 - Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945
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Kostenlose Ausstellungsführung
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Steinwache
Literatur
"Dagegen!" Und dann...?!
Rechtsextreme Straßenpolitik und zivilgesellschaftliche Gegenstrategien in NRW
Wie hat sich die Demonstrationspolitik der Neonazis in den letzten Jahren entwickelt? Welche Konsequenzen haben der Ruf nach Verboten und die Veränderungen in den Versammlungsgesetzen? Wie organisieren sich erfolgreiche Bündnisse? Welche Möglichkeiten der Unterstützung gibt es in NRW?
Diese und weitere Fragen wurden während der Tagungen "Provokation und Propaganda – Rechtsextreme Straßenpolitik als Herausforderung für die Zivilgesellschaft" (19. Juni 2009) und den beiden Workshoptagungen "'Dagegen!' Und dann…?! – Bündnisse gegen Rechtsextremismus in NRW" (13. März 2010 in Bochum, 18. Juni 2011 in Dortmund) diskutiert. Sie bilden die Grundlage einer neuen Publikation, die von Heiko Klare und Michael Sturm (mobim) als Band 14 der Reihe "Villa ten Hompel Aktuell" herausgegeben wird.
Deportationen von Kindern und Jugendlichen aus Bonn
Die SS, Himmler und die Wewelsburg
Wie keine zweite Organisation repräsentierte die SS die Struktur und den verbrecherischen Charakter des Nationalsozialismus. Das vorliegende Buch führt auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes erstmals zahlreiche neue Facetten der Geschichte der SS zusammen.
Wie in einem Brennglas gebündelt, schlugen sich seit 1933 wesentliche Entwicklungen der SS im ostwestfälischen Wewelsburg in der Nähe Paderborns nieder. Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS, ließ das dortige Renaissanceschloss zu einem Zentrum seiner Organisation ausbauen. Hier, in der Mitte des Deutschen Reiches, sollten ein Versammlungsort und eine Stätte der Selbstvergewisserung für die Führungsspitze der SS, die SS-Gruppenführer, entstehen. Eigens für diesen Zweck ließ er in Wewelsburg das Konzentrationslager Niederhagen errichten.
Namhafte Autorinnen und Autoren wie Michael Wildt, Armin Nolzen, Ruth Bettina Birn, Christian Jansen, Jens-Christian Wagner oder Karola Fings bieten Überblicksdarstellungen zu ausgewählten Aspekten der Entwicklung der SS. Die Beiträge des Buches verschränken die Geschichte der Wewelsburg und des Konzentrationslagers Niederhagen mit der Gesamtgeschichte der SS. So entsteht ein Panorama, das Struktur und Radikalisierung der SS, Ideologie und Terror, Hybris und Realität ebenso umfasst wie Kontinuitäten, die seit 1945 bis in die Gegenwart fortwirken.







