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NRW-Geschichtslehrer zeichnen die Villa ten Hompel aus Die Landesschulministerin Yvonne Gebauer übergibt den Freya-Stephan-Kühn-Preis beim Historikertag im September.

Verfasst am 30. April 2018

Die Villa ten Hompel wird zum Historikertag in Münster Preisträgerin des Verbandes der nordrhein-westfälischen Geschichtslehrer. Das gaben der Vorsitzende Dr. Peter Droste ( im Bild 4.v.l.) aus Aachen und der Vorstand der Landesgliederung im Verband der Geschichtslehrer Deutschlands (VGD) am Samstag nach ihrer Sitzung in Münster bekannt. Herzlich gratulierten sie in der NS-Erinnerungsstätte dem Direktor Dr. Christoph Spieker (Bildmitte) und dem stellvertretenden Leiter Stefan Querl, die für das Haus mit Stadträtin Cornelia Wilkens, der Dezernentin für Soziales, Integration, Kultur und Sport in Münster, eingeladen wurden, den Preis am Freitag, 28. September, aus den Händen der Landesministerin für Schule und Bildung, Yvonne Gebauer, entgegen zu nehmen.

Ausgezeichnet werde insbesondere die inhaltliche Zusammenarbeit mit Schulen, die präzise Gestaltung von Führungen, Gedenkstättenfahrten und Projekten wie dem "Demokratiedschungel", der das erkundende Lernen am "Geschichtsort" mit gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart verknüpft. Auf dem NRW-Geschichtslehrertag vor zwei Jahren in Düsseldorf hatte Querl das Konzept offiziell vorgestellt. Benannt ist der Preis nach der 2001 verstorbenen Pädagogin Freya Stephan-Kühn, die sich als aus Ostpreußen stammende Fach- und Jugendbuchautorin einen Namen machte und den Geschichtslehrerverband im bevölkerungsreichsten Bundesland maßgeblich über Jahre prägte.

Mehr zu den bisherigen Preisträgern: www.geschichtslehrerverband-nrw.de/freya-stephan-kuehn-preis/

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