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Gemeinsam gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus Mitglieder des Arbeitskreises als aktive Teilnehmer am Netzwerktreffen zur Erarbeitung eines vielfältigen Handlungskonzeptes gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen

Verfasst am 18. März 2019

Im Mai 2016 hat das Land NRW ein Handlungskonzept zur Prävention gegen Rechtsextremismus und Rassismus verabschiedet, welches über das Programm „NRWeltoffen“ Kommunen ermöglicht, regionale Handlungskonzepte mit Blick auf die eigenen Bedingungen auszuarbeiten.

Im Kreis Recklinghausen haben nun bereits zwei Netzwerktreffen stattgefunden, um sich gemeinsam gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zu positionieren. Unter Beteiligung von Mitgliedern des Arbeitskreises, wie dem Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten, haben sich Akteure aus unterschiedlichen öffentlichen Bereichen zusammengefunden. In verschiedenen Workshops erlegte  man sich das Ziel auf, eigene geeignete Maßnahmen zu erarbeiten, um sich gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus zu engagieren. Materialien und Handreichungen, die erstellt werden sollen, können Verwaltungen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen im Kreis als Handreichung dienen, um sich mit Formen der Prävention bzw. des Umgangs mit diskriminierenden Strukturen auseinanderzusetzen. Die beteiligten Gedenkstätten des Arbeitskreises tragen aus ihrer Erfahrung heraus und unter Rückgriff auf pädagogische Programme einen wichtigen Beitrag zur Erarbeitung von Handlungskonzepten bei und wirken unterstützend in den einzelnen Arbeitsgruppen. Ziel soll es sein, erarbeitete Konzepte zu veröffentlichen, so dass auch an dieser Stelle auf Ausarbeitungen hingewiesen und Konzepte dargestellt werden. 

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