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Geschichtsprojekt „Demokratie als Feind. Das völkische Westfalen“ läuft digital und in Präsenz sehr gut an. Einblicke beim Besuch des Bezirksbürgermeisters Dr. Stephan Nonhoff am Geschichtsort Villa ten Hompel.

Verfasst am 26. Juli 2022

„Münsters Stärken stärken!“ Mit diesem Plädoyer verband Bezirksbürgermeister Dr. Stephan Nonhoff (l.) einen Arbeitsbesuch in der Villa ten Hompel, bei dem er Einblicke in die Erinnerungskultur und laufende Projekte nahm. Er ließ sich über die Seminar- und Bildungsarbeit sowie die Herausforderungen angesichts der Pandemie informieren. Rede und Antwort standen ihm vor Ort die Historikerin Dr. Annika Hartmann, Ingrid Lueb (Bibliothek und Besucherzentrum in der Ausstellung) und Stefan Querl (r.), Beauftragter gegen Antisemitismus im Team des Geschichtsortes der Stadt Münster, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Dr. Stephan Nonhoff, bündnisgrüner Bezirksbürgermeister im Bezirk Mitte, ist auch Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaften der Uni Münster und Fachlehrer an der Bischöflichen Gesamtschule Friedensschule. Interessiert zeigte er sich von daher an aktuellen Digital- und Präsenzformaten für junge Menschen wie „Demokratie als Feind. Das völkische Westfalen“, mit dem die Villa ten Hompel die Weimarer Republik innovativ in den Blick nimmt mit Unterstützung ihres Fördervereins und seiner Zuschussgeber wie der Landeszentrale für politische Bildung und der LWL-Kulturstiftung. Mehr zu dem als Projekt für Vormittage buchbaren Angebot, das auf rege Resonanz seitens der Schulen stößt und als Lernarrangement sehr gut bewertet wird, unter Tel. 0251/492-7101 oder auf: https://demokratiealsfeind.org/                     

Foto: Jule Richter

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