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Jüdische Menschen „als Lebende und nicht bloß als Überlebende wahrnehmen.“ Etliche NS-Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Kultureinrichtungen und Gemeinden powern trotz Pandemie gemeinsam für das laufende Festjahr #2021JLID: Ein Interview mit Sylvia Löhrmann, Generalsekretärin des Trägervereins zu Köln, zu den aktuellen Plänen, Perspektiven und zu ihrem persönlichen Zugang.

Verfasst am 24. März 2021

Etliche NS-Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Kultureinrichtungen und Gemeinden powern trotz Pandemie gemeinsam für das laufende Festjahr #2021JLID: Ein Interview mit Sylvia Löhrmann, Generalsekretärin des Trägervereins zu Köln, zu den aktuellen Plänen, Perspektiven und zu ihrem persönlichen Zugang.

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Klares Nein zu Hass und Hetze Ibrahim Arslan überlebte als Kind den rechtsextremen Brandanschlag von Mölln 1992. Anders als drei seiner Verwandten. Am heutigen Samstag wird er 36 Jahre alt. Der Familienvater begeht seinen Geburtstag ebenso nachdenklich wie voller Tatendrang, um Opfern politisch motivierter Gewalt mehr Gehör zu verschaffen. Zum Beispiel gemeinsam mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel und mit Gegen Vergessen Für Demokratie im Münsterland.

Verfasst am 13. März 2021

Ibrahim Arslan überlebte als Kind den rechtsextremen Brandanschlag von Mölln 1992. Anders als drei seiner Verwandten. Am heutigen Samstag wird er 36 Jahre alt. Der Familienvater begeht seinen Geburtstag ebenso nachdenklich wie voller Tatendrang, um Opfern politisch motivierter Gewalt mehr Gehör zu verschaffen. Zum Beispiel gemeinsam mit dem Geschichtsort Villa ten Hompel und mit Gegen Vergessen Für Demokratie im Münsterland.

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Februarstreik und deutsche Ordnungspolizei - Interview mit Christoph Spieker Vor 80 Jahren fand der Februarstreik in Amsterdam und weiteren niederländischen Städten statt: Tausende legten am 25. Februar 1941 ihre Arbeit nieder – ein erstes Zeichen des Widerstandes gegen die deutschen Besatzer und ihre antijüdischen Maßnahmen. Erst am 26. Februar griffen die deutschen Besatzer durch. Auf der Gegenseite der Streikenden stand unter anderem die deutsche Ordnungspolizei, an ihrer Spitze Befehlshaber Otto Schumann, der 1942 durch den früheren in Münster ansässigen BdO des Wehrkreises VI, Heinrich Lankenau abgelöst wurde. In einem Interview sprach Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, nun über die Rolle der Polizei bei der Provokation und Niederschlagung des Februarstreiks, das Verhältnis der Polizei zur niederländischen Bevölkerung und die Erinnerung an den Streik sowie die Aufarbeitung der polizeilichen Beteiligung an den Verbrechen.

Verfasst am 28. Februar 2021

Vor 80 Jahren fand der Februarstreik in Amsterdam und weiteren niederländischen Städten statt: Tausende legten am 25. Februar 1941 ihre Arbeit nieder – ein erstes Zeichen des Widerstandes gegen die deutschen Besatzer und ihre antijüdischen Maßnahmen.

Erst am 26. Februar griffen die deutschen Besatzer durch. Auf der Gegenseite der Streikenden stand unter anderem die deutsche Ordnungspolizei, an ihrer Spitze Befehlshaber Otto Schumann, der 1942 durch den früheren in Münster ansässigen BdO des Wehrkreises VI, Heinrich Lankenau abgelöst wurde. In einem Interview sprach Christoph Spieker, Leiter des Geschichtsorts Villa ten Hompel, nun über die Rolle der Polizei bei der Provokation und Niederschlagung des Februarstreiks, das Verhältnis der Polizei zur niederländischen Bevölkerung und die Erinnerung an den Streik sowie die Aufarbeitung der polizeilichen Beteiligung an den Verbrechen.

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Purim in der Jüdischen Gemeinde: Villa ten Hompel lärmt, feiert und freut sich mit! Traditionsfest fällt dank technischer Unterstützung aus dem Geschichtsort keinesfalls aus. Vielmehr wird online gefeiert: Vorsitzender Sharon Fehr und die Kantorei danken Erik Hafermalz, Jonas Marquardt, Stefan Querl, Peter Römer, Bernd Rösner und Corinna Koselleck für ihre direkte Hilfe.

Verfasst am 24. Februar 2021

Traditionsfest fällt dank technischer Unterstützung aus dem Geschichtsort keinesfalls aus. Vielmehr wird online gefeiert: Vorsitzender Sharon Fehr und die Kantorei danken Erik Hafermalz, Jonas Marquardt, Stefan Querl, Peter Römer, Bernd Rösner und Corinna Koselleck für ihre direkte Hilfe.

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Broschüre: Orte der Erinnerung in Riga Gedenken und Mahnung. Unter diesem Titel hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kürzlich eine Broschüre veröffentlicht zu zentralen Orten der nationalsozialistischen Judenvernichtung in Riga.

Verfasst am 17. Februar 2021

Gedenken und Mahnung. Unter diesem Titel hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge kürzlich eine Broschüre veröffentlicht zu zentralen Orten der nationalsozialistischen Judenvernichtung in Riga.

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