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Erinnern an die Opfer rechtsextremer Gewalt

Verfasst am 09. Juni 2021

„Hünxe, Mölln und Solingen haben mich wachgerüttelt seiner Zeit als Teenager“, erinnert sich Stefan Querl, Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster, an die rechtsextremen Übergriffe der 1990er…

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Interview mit Ernst Klein: "Klimaschutz muss auch den Schutz des Klimas in unserer Gesellschaft mit einbeziehen" In der Nacht zum 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf der Terrasse seines Hauses aus rechtsextremistischen Motiven ermordet. Sein langjähriger Weggefährte Ernst Klein war bis 2018 viele Jahre lang Sprecher der Regionalen Arbeitsgruppen und ist Vorstandsmitglied von Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. Bis 2019 war er 23 Jahre lang Vorsitzender des Vereins Rückblende – Gegen das Vergessen in Volkmarsen. Im Interview spricht er über seine Zusammenarbeit mit Walter Lübcke und darüber, welche gesellschaftlichen Fragen sich aus dem Mord und dem nachfolgenden Gerichtsprozess ergeben.

Verfasst am 01. Juni 2021

In der Nacht zum 2. Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke auf der Terrasse seines Hauses aus rechtsextremistischen Motiven ermordet. Sein langjähriger Weggefährte Ernst Klein war bis 2018 viele Jahre lang Sprecher der Regionalen Arbeitsgruppen und ist Vorstandsmitglied von Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. Bis 2019 war er 23 Jahre lang Vorsitzender des Vereins Rückblende – Gegen das Vergessen in Volkmarsen. Im Interview spricht er über seine Zusammenarbeit mit Walter Lübcke und darüber, welche gesellschaftlichen Fragen sich aus dem Mord und dem nachfolgenden Gerichtsprozess ergeben.

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Unterstützung der Bildungsarbeit in der Villa ten Hompel: Johanna Schäpermeier spendet großzügig für den Förderverein Ein freudiger Anlass trotz des ernsten aktuellen und historischen Hintergrundes: Johanna Schäpermeier, geschichtsbewusste Münsteranerin und Mitglied des Fördervereins Villa ten Hompel, übergab jetzt ordnerweise Material und Medien zu jüdischem Leben und dem Einsatz gegen Hass und Hetze an Stefan Querl aus dem Team der Villa ten Hompel.

Verfasst am 22. Mai 2021

Ein freudiger Anlass trotz des ernsten aktuellen und historischen Hintergrundes: Johanna Schäpermeier, geschichtsbewusste Münsteranerin und Mitglied des Fördervereins Villa ten Hompel, übergab jetzt ordnerweise Material und Medien zu jüdischem Leben und dem Einsatz gegen Hass und Hetze an Stefan Querl aus dem Team der Villa ten Hompel.

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Dank aus der Villa ten Hompel an die Polizei: Beherztes Eingreifen hat an der Synagoge wohl Schlimmeres verhindert Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster bekundet Solidarität und bietet der Jüdischen Gemeinde Hilfe an.

Verfasst am 13. Mai 2021

Beauftragter gegen Antisemitismus in Münster bekundet Solidarität und bietet der Jüdischen Gemeinde Hilfe an.

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Geschichte digital er-fahren: Ein Zeichen für bunt, statt braun „Hitler darf nirgends das letzte Wort haben“ – Gegen Führerkult, Verführung und Gewalt und für die Erinnerung an die Verfolgten des NS-Regimes setzten der ADFC, die Villa ten Hompel und die Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie im Münsterland am 20. April, an dem sich der Geburtstag Hitlers jährte, mit einer gemeinsamen Veranstaltung ein Zeichen. In einem digitalen Ausflug „radelten“ die Teilnehmenden zu Geschichts- und Erinnerungsorten in Münster und lauschten und diskutierten mit Stefan Querl, Mitarbeiter der Villa ten Hompel.

Verfasst am 22. April 2021

„Hitler darf nirgends das letzte Wort haben“ – Gegen Führerkult, Verführung und Gewalt und für die Erinnerung an die Verfolgten des NS-Regimes setzten der ADFC, die Villa ten Hompel und die Vereinigung Gegen Vergessen - Für Demokratie im Münsterland am 20. April, an dem sich der Geburtstag Hitlers jährte, mit einer gemeinsamen Veranstaltung ein Zeichen. In einem digitalen Ausflug „radelten“ die Teilnehmenden zu Geschichts- und Erinnerungsorten in Münster und lauschten und diskutierten mit Stefan Querl, Mitarbeiter der Villa ten Hompel.

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