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Gedenkstättenitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus NRW auf erinnerungskulturellem Austausch in Griechenland

Verfasst am 23. September 2019

Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW e.V., ein Zusammenschluss von 29 Institutionen aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz am Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster, hat eine…

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Erster Schritt zu einer kontinuierlichen Förderung des LWL für die 15 westfälischen NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW begrüßt den Beschluss des LWL zur Gedenkstättenförderung

Verfasst am 16. Juli 2019

Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW begrüßt den Beschluss des LWL zur Gedenkstättenförderung

Erster Schritt zu einer kontinuierlichen Förderung des LWL für die 15 westfälischen NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte weiterlesen

Gedenkstättenbesuche ausdrücklich gewünscht Betonte Akzentuierung der Erinnerungskultur in dem neuen G9-Kernlehrplan Geschichte NRW

Verfasst am 12. Juli 2019

Betonte Akzentuierung der Erinnerungskultur in dem neuen G9-Kernlehrplan Geschichte NRW

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Sommerferien in den Gedenkstätten? – Zeit fürs Erinnern Veranstaltungen in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten in NRW in den Sommerferien

Verfasst am 12. Juli 2019

Veranstaltungen in den Gedenkstätten und Erinnerungsorten in NRW in den Sommerferien

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Gedenkstätten NRW bei den jüdischen Kulturtagen - "Ans Licht gebracht! Die Briefe der Familie Heimann" Die fünften jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr stellen das <em>Zuhause</em> in den Mittelpunkt. Auch mehrere Gedenkstätten und Erinnerungsorte beteiligen sich mit Veranstaltungen. In der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal wurden am 7. April die Briefe der Familie Heimann aus den Jahren 1939-1945 „ans Licht gebracht“ - so der Titel der Reihe, die mit dieser Veranstaltung ihren Auftakt nahm. Ein besonderer Gast an diesem Nachmittag war Margaret Gordon, die Tochter von Lore Heimann.

Verfasst am 12. April 2019

Die fünften jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr stellen das Zuhause in den Mittelpunkt. Auch mehrere Gedenkstätten und Erinnerungsorte beteiligen sich mit Veranstaltungen.

In der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal wurden am 7. April die Briefe der Familie Heimann aus den Jahren 1939-1945 „ans Licht gebracht“ - so der Titel der Reihe, die mit dieser Veranstaltung ihren Auftakt nahm. Ein besonderer Gast an diesem Nachmittag war Margaret Gordon, die Tochter von Lore Heimann.

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