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Facharbeiten ausgezeichnet Die beste Arbeit kam von Johannes Gorsboth.

Verfasst am 05. Mai 2011

Im jüngsten, von der Begegnungsstätte Alte Synagoge und den Wuppertaler Stadtwerken ausgelobten Wettbewerb um die beste Facharbeit wurde dem Abiturienten Johannes Gorsboth (Gymnasium Vohwinkel) der erste Preis verliehen. Gorsboth hatte eine medienkritische Arbeit eingereicht. Sein Thema lautete: „Der 30. Januar 1933 im Spiegel der Wuppertaler Presse“. Zwei zweite Preise wurden den Schülerinnen Lisa Jeschat (Märkisches Gymnasium Schwelm) und Charlotte Haverkamp (Erzbischöfliche Marienschule Opladen) zuerkannt. Die Vorsitzende des Trägervereins Begegnungsstätte Alte Synagoge, Antonia Dicken-Bergich, würdigte in ihrer Laudatio die ernsthafte Auseinandersetzung mit den zum Teil sehr komplexen Themenstellungen. Dr. Stefan Kühn, Sozialdezernent der Stadt Wuppertal, freute sich über das Engagement der Jugendlichen und ermunterte dazu, auch in den künftigen Jahren an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

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