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Personalie: Ellen Schlunck neue Freiwillige in der Villa ten Hompel Im Rahmen eines Freiwilligen Soziales Jahres unterstützt Ellen Schlunck in den kommenden zwölf Monaten den Geschichtsort der Stadt Münster

Verfasst am 11. Oktober 2016

Herzlicher Empfang am historischen Ort: Ellen Schlunck ist neue Freiwillige in der Villa ten Hompel. Die 19-Jährige aus dem baden-württembergischen Bruchsal trat ihren ehrenamtlichen Dienst im Zuge eines "FSJ Kultur" an, das die Stadtverwaltung Münster wie etliche Einsatzstellen in Nordrhein-Westfalen ausschreibt, um jungen Menschen Einblick in kulturell besonders spannende Aufgaben- und Themenfelder zu gewähren.

Ihre ersten großen Bewährungsproben bestand Ellen Schlunck jetzt mit Bravour bei der Bundeskonferenz des Riga-Komitees, die im benachbarten Osnabrück stattfand. Horst Wiechers (l.), als Regionalsprecher von "Gegen Vergessen - Für Demokratie" in Münster einer der Mitbegründer des "Geschichtsorts" in der Villa ten Hompel, und Stefan Querl aus dem Team, stellvertretender Leiter und Betreuer der FSJlerin, brachten der Neubürgerin Münsters beide Friedenssäle und die Geschichte der 1648er-Diplomatie zu Ende des Dreißigjährigen Krieges nahe, bevor im Osnabrücker Rathaus das Riga-Komitee auf Initiative der Kriegsgräberfürsorge zusammentrat.

Weitere Hinweise zum Riga-Komitee des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge, dem Kooperationspartner des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW: www.volksbund.de/partner/deutsches-riga-komitee.html

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