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„Neues Lernen nach dem Jahrhundert der Extreme?“ Festvortrag und Impulse aus Münster zur Präsentation der neuen Ausstellung in der Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus

Verfasst am 22. Oktober 2005

Auf Einladung der Oberbürgermeisterin wurde jetzt in Bonn feierlich die große neue Dauerausstellung der Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus - An der Synagoge e.V. eröffnet. Zentrale inhaltliche Impulse kamen dabei aus Münster, denn vor den über 450 geladenen Gästen, Zeitzeugen und Wissenschaftlern ging Prof. Dr. Alfons Kenkmann (Geschichtsort Villa ten Hompel / Universität Leipzig) kritisch einigen aktuellen Streitfragen zur Zeitgeschichte nach. „Nie mehr… Immer wieder… Neues Lernen nach dem Jahrhundert der Extreme?“ – so der provokante Titel seines Festvortrags. Alfons Kenkmann ist Vorsitzender des Arbeitskreises aller Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen.

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