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„Das Glück kam immer zu mir“ Eine Lesung würdigt gleichgeschlechtlich liebenden KZ-Häftling. Samstag, 29. Juni, 18 Uhr in der Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28. Der Eintritt ist frei.

Verfasst am 11. Juni 2013

Der Buchautor Alexander Zinn würdigt das Leben von Rudolf Brazda, eines
Mannes, der als gleichgeschlechtlich Liebender das Dritte Reich und die
Deportation ins Konzentrationslager Buchenwald überlebt hatte. Ein
spannender Bericht über einen Menschen, dessen Charakter stets trotz
aller Widrigkeiten von Liebe und Lebensfreude geprägt war. Zugleich wird
aber auch die unbarmherzige Verfolgung homosexueller Männer während des
Nationalsozialismus gezeigt: Eine Geschichte, die bis heute viele blinde
Flecken hat.

Der Titel „Das Glück kam immer zu mir“ ist im Campus-Verlag
Frankfurt/Main erschienen und kostet 24,90 € im Handel. Auf Wunsch wird
signiert nach Lesung und Gesprächsrunde in der Villa ten Hompel am
Kaiser-Wilhelm-Ring 28 in Münster. Termin: Samstag, 29. Juni um 18 Uhr.
Der Eintritt ist frei. Den Veranstalterkreis für die Lesung bilden die
Zusammenschlüsse von KCM e.V. und Livas e.V. Münster in Kooperation mit
den AStA-Fachreferaten an Universität und Fachhochschule Münster und dem
Geschichtsort Villa ten Hompel. Infos: kcm-muenster.de

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