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Aktuelles Aktuelle Meldungen des Geschichtsorts Villa ten Hompel
- "Expedition Münsterland" zum Tunnel in Lengerich
Veranstaltet von der Arbeitsstelle Forschungstransfer, dem Geschichtsort Villa ten Hompel und dem Historischen Seminar der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster fuhren am 20. November 2011 im Rahmen der „Expetition Münsterland“ rund 100 Studierende, Wissenschaftler und interessierte BürgerInnen aus Münster und Lengerich zum alten Einsenbahntunnel Lengerich, um dessen wechselvolle Geschichte zu erkunden.
- Buchvorstellung: "Nicht ermittelt" - Polizeibataillone in der Nachkriegsjustiz
Autor Stefan Klemp legt jetzt die zweite Auflage von "Nicht ermittelt" vor. Das Buch ist überarbeitet, korrigiert, ergänzt und erweitert worden. Es enthält wichtige neue Erkenntnisse, neue Kapitel und einen umfangreicheren Index.
- Die Zukunft der Erinnerung
Junge Menschen aus Münster gingen auf eindrucksvolle Spurensuche
am KZ-Gedenkort Moringen und im Lager Friedland und forschten zu Zeitgeschichte und Zivilcourage. Cornelia Schmalz-Jacobsen diskutierte während der Herbstakademie der Villa ten Hompel über die „Zukunft der Erinnerung“.
- Perspektiven am PC erweitern: Neuer Onlinekurs der Gedenkstätte Yad Vashem für Lehrkräfte
Mit großem Erfolg und reger Resonanz bietet die israelische
Gedenkstätte Yad Vashem einen deutschsprachigen Onlinekurs für
Lehrkräfte aller Schulformen, Pädagoginnen und Pädagogen an. In Kürze
startet das neue Projekt, nämlich unmittelbar nach den Sommerferien im
Bundesland Nordrhein-Westfalen.https://freemailng0502.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fwww1.yadvashem.org%2Fyv%2Fen%2Feducation%2Flanguages%2Fgerman%2Fcourses%2Findex.asp
- Echter Friedenswille statt nur Floskeln
„Shalom“ ist ein Allerweltswort in Israel, ein freundlicher Friedensgruß an jeder Ecke und bei vielen kleinen Gelegenheiten. Rund 40 Jugendliche aus Lublin, Münster und Rishon-le-Zion nehmen den Wunsch und die Botschaft dieser Tage außerordentlich ernst im Nahen Osten – als Ansporn für ihr historisches Arbeiten und für eine Gedenkkultur ohne Floskeln oder enge nationale Grenzen. Ein aufrichtig europäisch-israelisches Erinnern, ein Plädoyer für mehr Toleranz und eine Kultur gegenseitiger Anerkennung hat sich die engagierte Gruppe unter dem Titel „Together for a change“ vorgenommen.
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