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Bundestagsabgeordneter besichtigt Villa Merländer Erinnerungsstätte wird von der Stadt Krefeld stiefmütterlich behandelt

Verfasst am 28. November 2008

"Die Stadt Krefeld begreift offenbar nicht, welches Kleinod ihr mit der Villa Merländer praktisch in den Schoß gefallen ist", bedauert Siegmund Ehrmann, stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. "Mit anderthalb Stellen ist das Dokumentationszentrum jedenfalls völlig unzureichend ausgestattet".

Der Bundestagsabgeordnete der SPD traf sich nun zum Gedankenaustausch mit der Leiterin der NS-Dokumentationsstelle Krefeld, Frau Dr. Ingrid Schupetta, in der Villa auf der Friedrich-Ebert-Straße.

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