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Friedhofssanierung genehmigt Positiver Finanzzwischenbericht der Stadt Drensteinfurt

Verfasst am 29. August 2007

Der Haushaltsplan enthält darüber hinaus Mittel zur Sanierung des jüdischen Friedhofes. Die Gesamtkosten betragen ca. 20 000 Euro. 12 500 Euro gibt es von der Bezirksregierung, den Rest übernimmt die Stadt. Berlage sprach sich dagegen aus, an der ursprünglichen Planung, einen Teil über Spenden zu finanzieren, festzuhalten: „Die Bürger sind mit verschiedenen Spendenprojekten in den letzten Monaten belastet gewesen.“ Da sei es nur verständlich, dass hier jetzt die Stadt in die Bresche springe. Erna Trojahn von der FDP begrüßte die Maßnahme zwar, bemängelte aber die Abkehr von einem Spendenaufruf: „Immerhin haben wir eine besondere Verpflichtung aufgrund unserer Geschichte.“

Auszug aus dem Zeitungsartikel „Sprudelnde Geldquellen“

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