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Deportation vor 70 Jahren Gedenkfeier an den „Stolpersteinen“ / Lebenslauf von Jenny Seelig verlesen

Verfasst am 14. Dezember 2011

stk Drensteinfurt. Gedenkveranstaltungen sind wichtig, um dem Vergessen vorzubeugen. Der Förderverein „Alte Synagoge“ hatte deshalb am Montagnachmittag  eingeladen, um an die Deportation der westfälischen Juden vor 70 Jahren nach Riga zu erinnern...

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Talent und Tragik Literarischer Liederabend in der Synagoge

Verfasst am 20. November 2011

Drensteinfurt 73 Jahre danach wird am 9. November immer noch in mahnender Erinnerung an den Beginn der deutschlandweiten Novemberpogrome und seiner Opfer gedacht. Aus diesem Anlass lud der Förderverein Alte Synagoge am Mittwoch zu einem literarischen Liederabend ein...

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Die etwas anderen Gebote Druckgrafische Hängung in der ehemaligen Synagoge bis zum 13. November zu sehen

Verfasst am 06. November 2011

Drensteinfurt Unter den „Zehn Geboten“ hatten sich viele der 40 Besucher der gleichnamigen Ausstellung, die am Sonntag in der ehemaligen Synagoge eröffnet wurde, wohl etwas anderes vorgestellt...

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Geheimnisse der Wewelsburg Fahrt des Fördervereins „Alte Synagoge“ ins Paderborner Land

Verfasst am 19. Oktober 2011

Der Förderverein „Alte Synagoge“ unternahm am Samstag eine Fahrt ins Paderborner Land. Ziel war die Wewelsburg mit ihrer wechselvollen Historie.


Nach den Plänen des Reichsführers SS, Heinrich Himmler, war die Umgestaltung der ehemaligen Residenz der Paderborner Erzbischöfe in den 30-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erst der Anfang des Aufbaus einer gigantischen ringförmigen Anlage. Wie die Führerin der Gruppe aus Drensteinfurt bei ihrem Besuch der Ausstellung im „Haus der SS-Wachmannschaften in einem fesselnden und informativen Vortrag erläuterte, beendete der Kriegsverlauf ab 1943 diese Pläne.


In der Ausstgellung „Ideologie und Terror der SS“ konnten die Drensteinfurter Besucher die Umgestaltung der SS-Ordensburg verfolgen und erhielten auch einen Einblick in die problematische Entwicklung der Beziehungen zwischen Dorfbewohnern und SS.
Besonderes Interesse der Besucher erregten skurrile Ausstellungsstücke, die Himmlers Versuch zeigten, das Weihnachtsfest in ein germanisches Julfest umzuwandeln.


Das Regenwetter verhinderte die geplante Besichtigung des Appellplatzes im ehemaligen Konzentrationslager Niederhagen, in dem etwa die Hälfte der Häftlinge umkamen, die beim Umbau der Wewelsburg Zwangsarbeit leisten mussten.

Quelle: WN vom 11.10.2011

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Spuren jüdischen Lebens gesucht

Verfasst am 27. Juni 2011

Vom Regen ließen sie sich am Samstagnachmittag nicht abschrecken, die Teilnehmer des Rundgangs zu den Stätten jüdischen Lebens...

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