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Hintergrund: Enstehung des Jüdischen Museums Westfalen (Dorsten)

Entstehung des Museums

Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten begann im Juni 1992 seine Tätigkeit. Es ist eine bürgerschaftliche Einrichtung, getragen vom Verein für jüdische Geschichte und Religion e.V. und der Stiftung Jüdisches Museum Westfalen. Der Trägerverein ist verantwortlich für die inhaltliche Arbeit des Museums und des Lehrhauses, die Stiftung sorgt für die finanzielle Basis.

Die Entstehung des Jüdischen Museums Westfalen geht auf eine seit 1982 aktive Bürgerinitiative und Geschichtswerkstatt zurück: die Forschungsgruppe "Dorsten unterm Hakenkreuz". Aus dieser Gruppe und ihren regionalgeschichtlichen Forschungen entstand 1987 ein Verein, der sich den Aufbau eines Dokumentationszentrums vornahm. 1992 konnte das Museum in einem kleinen Altbau in Dorstens Zentrum eröffnet werden – mit Unterstützung der Stadt Dorsten, der NRW-Stiftung und vieler anderer. Seit August 2001 präsentiert sich das Museum in neuen Räumen. In diesen finden die Besucher die zweiteilige Dauerausstellung. Sie verknüpft die jüdische Geschichte Westfalens und die jüdische Religion.

Mehr zur Geschichte des Museums in der Museumszeitung "Schalom" Nr. 71 - online zu lesen unter: www.jmw-dorsten.de/files/schalom71-web.pdf