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„HEIMATSUCHER – Schoah-Überlebende heute“ - Ausstellung im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten zeigt vom 14. Februar bis zum 8. Mai 2016 die Ausstellung: HEIMATSUCHER – Schoah-Überlebende heute.

Verfasst am 30. Januar 2016

»All jene, die zuhören, werden selbst zu Zeugen werden« – Elie Wiesel, Schoah-Überlebender .

Das Erzählen ist die Grundlage jedes menschlichen Erinnerns. Umso wichtiger ist das Erzählen des Lebens vor, während und nach der Schoah. Die Ausstellung „HEIMATSUCHER – Schoah-Überlebende heute“, die vom gleichnamigen Verein HEIMATSUCHER e.V.  erarbeitet wurde, widmet sich dem Dialog zwischen den Generationen. Sie wendet sich explizit auch an Lehrerinnen und Lehrer, auf die mit ihren Schülerinnen und Schülern vor Ort ein interaktives Programm wartet. In der Ausstellung, die vierzehn Zeitzeugen vorstellt, ihren Gefühlen, ihren Hoffnungen und ihrem Leben nach dem Holocaust, lernen die Kinder die Lebensgeschichten der Menschen kennen und werden selbst zu “Zweitzeugen”. Die Ausstellung begleitet ein umfangreiches Workshop-Programm für jede Jahrgangsstufe, das mit Studierenden der Universität Osnabrück entwickelt wurde.

Am 4. Februar 2016 findet zudem eine Infoveranstaltung für Lehrerinnen und Lehrer  im Jüdischen Museum Westfalen statt. 

Mehr Informationen zur Ausstellung und zum Workshopangebot auf der Homepage des Jüdischen Museums Westfalens unter www.jmw-dorsten.de und unter www.heimatsucher.eu.

 

Kontakt

„HEIMATSUCHER – Schoah-Überlebende heute“, 14.2. – 8.5.2016
Jüdisches Museum Westfalen
Julius-Ambrunn-Straße 1
46282 Dorsten
Telefon: 0 23 62 / 4 527 9
E-Mail: info@jmw-dorsten.de

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