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Vortrag: Sinti und Roma – Geschichte einer Minderheit

Verfasst am 10. Februar 2017

Sinti und Roma leben seit dem Mittelalter in Europa, doch bis heute sind sie eine benachteiligte Minderheit, die allerorten auf Vorurteile stößt und um den Erhalt der eigenen Sprache und Kultur kämpfen muss. Dr. Karola Fings berichtet über die 600-jährige Geschichte der größten Minderheit in Europa und den nationalsozialistischen Völkermord. Sie erklärt, warum dieser so lange verharmlost wurde und welche Perspektiven sich Sinti und Roma heute bieten. Der Vortrag beginnt

am Dienstag, 14. Februar 2017, um 19 Uhr im Seminarraum der Gedenkstätte Bonn, Franziskanerstraße 9 (EG).

Eintritt frei. Gleichzeitig stellt Fings  ihr Buch „Sinti und Roma – Geschichte einer Minderheit“ vor, das im Verlag C. H. Beck in der Reihe WISSEN erschienen ist und bei der Veranstaltung für 8,95 Euro zum Kauf angeboten wird. Dr. Karola Fings ist stellvertretende Direktorin des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln im EL-DE-Haus.

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