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Ideenbörse zur Gedenkstättenarbeit. Neue Ideen aus der Villa ten Hompel zum schwierigen Thema "Auschwitz im Unterricht" Geschichtsort in Münster und das Freiburger Maximilian Kolbe Werk schreiben Lehrerfortbildung aus - Anmeldungen sind bis 27. Oktober online möglich - Vor Ort werden Zeitzeugen interviewt.

Verfasst am 23. September 2019

Zeitzeugen wie ehemalige KZ-Häftlinge interviewen, Erinnern und Gedenken in neuen Formen ermöglichen, dem Rechtsextremismus vorbeugen: Mit diesen Zielen bietet die Villa ten Hompel vom 12. bis 16. Februar 2020 eine Ideenbörse und Fachkräftefortbildung "Auschwitz im Unterricht" in der Gedenkstätte an, und zwar gemeinsam mit dem Maximilian Kolbe Werk aus Freiburg für Lehrerinnen, Lehrer und die Schulsozialarbeit. So jährt sich im nächsten Jahr zum 75. Male der Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers, was Schulen zum Anlass nehmen, besondere Projekte zu planen. Stefan Querl vom Team des städtischen "Geschichtsortes" in Münster (Archivfoto mittig in einem Hamburger Workshop des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes) leitet zum zehnten Male eine Exkursion ins polnische Oświęcim mit Haupt- und Ehrenamtlichen aus der katholischen Hilfsorganisation, die durch Spenden Überlebende aus KZ oder Ghettos unterstützt. Bis Ende der Herbstferien nimmt das Kolbe Werk die Anmeldungen entgegen.

Auch Details zum Programm und zu den Kosten auf www.maximilian-kolbe-werk.de

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