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Delegationsreise nach Polen (4): Historische Spuren aus NRW in und um Lublin Lublin war die letzte Station der Reise. Von dort aus ging es zum einen zu den Orten, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet. Zum anderen standen kleinere Städte und Museen auf dem Programm, die eng mit der jüdischen Kultur der Region verbunden sind. Auch aus NRW verweisen zahlreiche historische Spuren auf Täter- und Verfolgtenseite nach Ostpolen. Lange Zeit fast vergessen, erfahren diese Gedenkstätten nun wachsende Aufmerksamkeit – auch wegen der guten Arbeit, die dort von den polnischen Kolleginnen und Kollegen geleistet wird.

Verfasst am 01. Mai 2017

Majdanek, Bełżec und Sobibór: Gedenkstätten als mögliche Kooperationspartner für deutsch-polnische Erinnerungsprojekte

Als zentrale Ziele der Delegationsreise standen in den letzten drei Tagen die Gedenkstätten der Lubliner Region auf dem Programm. Hier sollten neben fachlich-wissenschaftlichem Austausch auf Kooperationsmöglichkeiten für die Bildungsarbeit ausgelotet werden. Zuerst besuchte die Delegation die in einem Vorort Lublins gelegene Gedenkstätte Majdanek. Dort stand das erste Konzentrationslager der SS im besetzten Polen seit 1941. In den knapp drei Jahren seiner Existenz bis 23.7.1944 wurde es zeitweise auch als Vernichtungslager genutzt. Zunächst planten Himmler und Odilo Globocnik, der SS- und Polizeiführer Lublins, ein Lager, um im Rahmen der „Germanisierung“ der Region mehrere zehntausend Juden, Oppositionelle und „Gemeinschaftsfremde“ oder sowjetische Kriegsgefangene einzusperren.

Tomasz Kranz, Leiter der heutigen Gedenkstätte, bezeichnete das Konzentrationslager Majdanek als „multifunktionales Provisorium“, weil es sowohl Kriegsgefangenen-, Konzentrations- und Vernichtungslager, aber auch antipolnisches Geisellager und Sammelstelle für die so genannte „Aktion Erntefest“ war. Hier verschleppten und erschossen deutsche Polizei und SS mehrere tausend Juden aus der Region Lublin. Als „Provisorium“ kann der Komplex bezeichnet werden, weil diese verschiedenen Lagerfunktionen keiner klaren Besatzungs- und Kriegsstrategie folgten, sondern sich die Umsetzung des Holocausts situativ, durch lokales Engagement der Täter und durch schrittweise Radikalisierung entwickelte. Anders als in den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhardt“ innerhalb der Lubliner Region hatte Majdanek zeitweise auch noch die wirtschaftliche Auspressung der Häftlinge zum Ziel. So kamen vermutlich auch rund 60 Prozent der vermutlich rund 80.000 Opfer durch Hunger, Krankheit, Zwangsarbeit und schlechte Behandlung ums Leben.

Der stellvertretende Leiter der staatlichen Museen Majdanek, Wiesław Wysok, stellte seinen Kolleginnen und Kollegen in NRW die Arbeit in der Gedenkstätte vor und führte sie kompetent und informativ auch die folgenden drei Tage durch die Gedenkstätten und anderen Reisestationen in der Region.

Majdanek, die erste Gedenkstätte Europas erhält aktuell eine Überarbeitung, sodass voraussichtlich zum 75. Jahrestag 2019 eine neue Dauerausstellung eröffnet werden kann. Das seit 2008 entwickelte Konzept der „Visualisierung“ soll fortgesetzt werden: Mit Fotos, Informationstafeln und teilweisen Rekonstruktionen soll die Begehung des Lagerkomplexes auch ohne Führung verständlicher gemacht werden. Eine besondere Herausforderung stellen der unvermeidbare zeitliche Verfall und die Witterung dar, die zurückhaltende Renovierungen erforderlich machen. Auch wegen dieses Konzepts bieten sich viele Anknüpfungsmöglichkeiten in der pädagogischen Arbeit für die Gedenkstätten in NRW. Denn die didaktische Ausrichtung ist, das machte Wiesław Wysok in einer Präsentation deutlich, an die der Einrichtungen des Arbeitskreises anschlussfähig. So sei historisches Lernen als individueller Erfahrungs- und Aushandlungsprozess zu verstehen, der „mit Kopf, Herz und Hand“ funktioniere. Eine umfassende Vorbereitung und Nachbereitung von Gedenkstättenfahrten ist wichtig. Möglich wäre es, eine Gedenkstättenfahrt für deutsche Jugendliche nach Majdanek zu organisieren und diese in eine Vor- und Nachbereitung in den NS-Gedenkstätten im Rheinland und in Westfalen einzubetten.

Die Gedenkstätte in Bełżec erinnert an die Toten des ersten der drei Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“. Innerhalb von 300 Tagen vergasten und erschossen SS-Männer, die zuvor am systematischen Mordprogramm „Aktion T4“ an Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen mitgewirkt hatten, eine halbe Millionen Menschen. Unterstützung erhielten sie von  so genannten „Trawnikis“, die als sowjetische Kriegsgefangene mit Anreizen und Drohungen von der SS als Hilfsarbeiter rekrutiert wurden. Jüdische Zwangsarbeiter mussten bei der Leichenbeseitigung helfen und wurden anschließend auch ermordet. Die grausame Bilanz dieser von überzeugten NS-Tätern als Experimentierfeld verstandenen Mordmaschine: Nur drei Menschen sind bekannt, die die Verschleppung nach Bełżec überlebten. Das sind neben Chaim Hirszman aus Janów Lubelski der Rabbiner Izrael Szapiro sowie Rudolf Reder aus dem ukrainischen Lviv. In der sachlich gestalteten Ausstellung wird das Lager treffend „killing center“ genannt.

Rudolf Reder sagte als Zeuge in einem deutschen Gerichtsverfahren aus. Dennoch wurde von den Tätern nur einer wegen Beihilfe zum gemeinschaftlichen Mord in 300.000 Fällen verurteilt, die anderen wegen „Putativnotstands“ vom Münchner Landgericht in den 1960er Jahren freigesprochen.

Nach ihren Massenverbrechen verwischten die Nationalsozialisten ihre Spuren. Wenig ist heute noch vorhanden. Erst 1963 gab es ein erstes Denkmal. Mitte der 1990er Jahre begannen auf Initiative des American Jewish Committee Forschungsarbeiten zur Geschichte des Ortes. Archäologische Grabungen wiesen 33 Massengräber nach. Die heutige Gedenkstätte zeigt mit einem großen Stein-Schlacke-Feld die Ausmaße des ehemaligen Vernichtungslagers. Durch einen langen „Schlauch“ folgt man dem ehemaligen letzten Weg der Verfolgten zur Gaskammer. Am Ende steht eine in den Hügel hineingeschlagene Gedenkwand mit der Aufforderung Hiobs: „Earth, do not cover my blood: let there be no resting place for my outcry.“ Um das Steinfeld herum sind die Heimatstädte der Ermordeten monatlich datiert: Unter anderem aus Dortmund, Oberhausen, Wuppertal, Essen, Krefeld und Köln und zum Teil mit Zwischenstation in Zamość kamen die Juden, die hier ermordet worden waren. Am Fuß des Hügels steht neben dem Gedenkstätteneingang ein langgezogenes Museumsgebäude, das in Form eines Zuges am Ende der ehemaligen Rampe steht.

Nur kurze Zeit nach der Errichtung des Lagers in Bełżec baute die SS ein weiteres Lager in Sobibór. Mit einer deutlich größeren Fläche lag dieses versteckt im Wald an der Ostgrenze des damaligen Besatzungsdistrikts Lublin und im heutigen Dreiländereck zwischen Polen, Belarus und der Ukraine. Die Struktur ähnelte weitgehend der in Bełżecs. Auch heute noch ist die Gedenkstätte von viel Wald und Sumpf umgeben, an der Bahnlinie ist das historische Ortsschild „Sobibór“ zu sehen, vor dem die Deportierten von der Rampe aus ins Lager getrieben wurden. Weitere Spuren sind kaum noch vorhanden, sollen aber vorsichtig wieder besser sichtbar gemacht werden.

Unter den nachgewiesenen rund 180.000 Todesopfern sind auch Menschen aus dem heutigen Nordrhein-Westfalen zu finden. Nachdem die Juden aus dem Generalgouvernement weitgehend getötet worden waren, verschleppten die Nationalsozialisten unter anderem deutsche, holländische oder französische Juden zu Ermordung nach Sobibór. Durch den Besuch wurde nun deutlich: Ein Informationsaustausch zwischen den polnischen und deutschen Einrichtungen könnte beispielsweise Biographien von Verfolgten aus NRW noch weiter ausdifferenzieren.

Als Himmler das Lager im Februar 1943 besuchte, verschleppten die Aufseher nur für diesen Zweck 100 Lubliner Frauen nach Sobibór, um ihrem obersten Vorgesetzten ihre Mordtechniken zu demonstrieren. Am 14. Oktober 1943 kam es in Sobibór zu einem Aufstand mit anschließender Massenflucht. Viele Häftlinge starben bei diesem verzweifelten Versuch, von 365 Gefangenen schafften es 200 in den nächstgelegenen Wald und konnten untertauchen. Bis Kriegsende überlebten 47 dieser Flüchtlinge, darunter zehn Frauen. Nach diesem Aufstand ermordete die SS alle verbliebenen Lagerinsassen. Wenig später schlossen sie das Lager und zerstörten ihre Spuren. Auf dem Gelände pflanzte die SS einen neuen Wald. Von den Tätern konnte nur ein Bruchteil vor Gerichte in der Bundesrepublik gebracht werden.

Gerade die schwierige Frage nach den Tätern, besonders die Differenzierungen auf deutscher Seite zwischen Ordnungs- und Sicherheitspolizisten, SS- und SD-Männern oder Wehrmachtssoldaten und ihre jeweilige konkrete Beteiligung am Holocaust ist seit Jahren Forschungsauftrag für einige der NS-Gedenkstätten in NRW. Wissenschaftlich ließe sich diese Grundlagenforschung durch den deutsch-polnischen Fachaustausch, womöglich in Form einer Konferenz, zukünftig vorantreiben, schlug Prof. Dr. Alfons Kenkmann als Vorsitzender des Arbeitskreises vor.

Die lange nur durch ehrenamtliches internationales Engagement betriebene Gedenkstätte in Sobibór musste 2011 wegen Geldmangels schließen. 2014 war die Finanzierung gesichert und seitdem konnten durch Ausgrabungen Reste vier ehemaliger Gaskammern freigelegt werden. Auch die „Himmelfahrtsweg“ genannte, mehrere hundert Meter lange Straße zwischen Lagereingang und Mordstätten wird seitdem wieder sichtbar gemacht. Die Neugestaltung der Gedenkstätte dauert bis heute an. Ein Neueröffnungstermin ist noch nicht festgelegt, da er vom Fortschritt der Ausgrabungs- und Umgestaltungsarbeiten abhängt. Immer wieder werden Objekte der Opfer, darunter insbesondere persönliche Gegenstände, im Boden gefunden. Von einigen Verfolgten bleibt nur ein Name, von anderen nur ein Gegenstand, beispielsweise ein Mickey Mouse-Schlüsselanhänger, und von vielen fehlt jegliche Information. Doch mit diesen Überresten lässt sich die industriell betriebene Vernichtung von Menschen trotz der nationalsozialistischen Vertuschungsversuche nicht mehr nur noch durch Zeugenaussagen, sondern auch durch archäologische Spuren nachweisen.

Alle Gedenkstätten an den Orten der ehemaligen Vernichtungslager Ostpolens führen zum „Kern des Holocaust“, wie Stephan Lehnstaedt es formuliert. Sie machen deutlich, dass diese unvorstellbaren Verbrechen neben Rassenhass, Bereicherungsmöglichkeiten und Machtfantasien auch durch lokale Impulse sowie Ermutigungen zur Eigeninitiative in den besetzten Regionen möglich wurde. Um diese Orte neben dem weltweiten Symbol für den Holocaust, der Gedenkstätte Auschwitz in Oświęcim, wieder stärker in die gesellschaftliche Erinnerung zu holen, soll zukünftig der deutsch-polnische Austausch in den nordrheinwestfälischen Gedenkstätten gefördert werden. Durch die Reise wurden Kontakte geknüpft und sollen in Zukunft intensiviert werden. So möchten die Mitglieder des Arbeitskreises Schulen und anderen Gruppen empfehlen, verstärkt auch die Gedenkstätten in Majdanek und Umgebung in den Blick zu nehmen.

Polnische Kleinstädte und Museen als Erinnerungsorte an jüdische Geschichte und nationalsozialistische Auslöschungsversuche

Auf dem Programm stand außerdem eine Reihe von polnischen Kleinstädten in der Region, die durch ihre Geschichte als Durchgangsghettos auch für rheinische Juden eine Beziehung zu der Arbeit in den nordrheinwestfälischen Gedenkstätten haben. Zum Beispiel werden diese Orte in Briefen verfolgter deutscher Juden beschrieben. Deshalb war ihr Besuch für diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus NRW hilfreich, die sich in ihren Einrichtungen mit diesen Schicksalen beschäftigen. Einer dieser Orte war Izbica, ein typisches jüdisches „Schtetl“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bei Beginn der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg lebten rund 6000 Juden in dem Ort. 1942 wurde Izbica zum Ghetto und Durchgangslager für europäische Juden, die zu ihrer Ermordung von Łódź nach Bełżec, Sobibór und Treblinka deportiert wurden. Darunter befanden sich rund 8000 Deutsche, die auch aus dem Rheinland und einigen Ruhrgebietsstädten stammten.

Wie Berichte beispielsweise Wuppertaler Juden zeigen, waren die unterschiedlichen Lebensweisen zwischen den deutschen und polnischen Juden in Izbica groß: Oft trafen vergleichsweise wohlhabende und teils säkulare Deutsche auf orthodoxe polnische Großfamilien, die in ländlich geprägten, einfachen Verhältnissen lebten. Bei der Auslöschung des jüdischen Ghettos zeigte sich die Brutalität der deutschen Täter: Die Deportierten mussten aus jüdischen Grabsteinen eigenhändig noch ein Gefängnis für die Gestapo bauen. Diese Geschichte erzählt die deutsche Dokumentation „Izbica – Drehkreuz des Todes“. Nach dem Massenmord war die Stadt entvölkert, bevor sie nach Kriegsende neu besiedelt wurden. Kaum ein Jude aus Izbica konnte den Holocaust überleben. Einer von ihnen, Thomas Blatt, beteiligte sich an einem Häftlingsaufstand in Sobibór und wurde später als Schriftsteller bekannt. Nach der Flucht aus Sobibór fand er zunächst Schutz bei einem polnischen Bauern, der ihn dann aber später umbringen lassen wollte. Seit diesem Mordversuch lebte Blatt mit einer Kugel in seinem Unterkiefer.

Zamość wurde seit dem 16. Jahrhundert im Auftrag der Zamoyski-Adelsfamilie von dem venezianischen Baumeister Bernardo Morando im italienischen Renaissancestil geplant. Wie in den anderen Städten in der Lubliner Region wurden die mehreren tausend Juden von Zamość im Ghetto eingesperrt und später deportiert. Als „Himmlerstadt“ spielte der Ort eine wichtige Rolle in den nationalsozialistischen Germanisierungsfantasien: An die hunderttausend polnische Bauern wurden vertrieben. Heute ist die Erinnerung an die „Kinder von Zamosc“ besonders präsent, die als Teil von Himmlers Kolonisierungspolitik verschleppt wurden. Die brutale deutsche Besatzungspolitik führte zu breiten polnischen Widerstandsaktionen. Wegen ihrer Geschichte und ihres baulichen Erscheinungsbildes ist die Geburtsstadt Rosa Luxemburgs heute Teil des UNSECO-Weltkulturerbes.

Auch Włodawa hatte eine große jüdische Gemeinde, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung betrug rund 70 Prozent. Wie andere Kleinstädte in der Region wurde auch hier ein Ghetto eingerichtet und die jüdische Bevölkerung zwischen 1942 und 1943 in die nahe gelegenen Vernichtungslager deportiert. Heute steht hier der einzige in Polen noch vollständig erhaltene barocke Synagogenkomplex. Nachdem 1989 die letzte jüdische Bürgerin des Orts gestorben war, wurde das Gebäude in ein Museum transformiert, das über jüdische Geschichte und Kultur der Stadt informiert. Laut Selbstauskunft besuchen jährlich fast 40.000 Gäste die Einrichtung. Durch die deutsche Besatzung wurde auch Włodawa ein Ort des Holocausts: Die 7000 Jüdinnen und Juden des ehemaligen „Schtetls“ wurden deportiert und fast alle anschließend in Sobibór ermordet.

Am Donnerstagnachmittag besuchte die Reisegruppe das „Brama Grodzka – Teatr N.N.“ in der Lubliner Altstadt. In einem ehemaligen Torgebäude ist ein Kulturzentrum gegründet worden, das sich mit einer Dauerausstellung und Theatervorführungen oder Lesungen der jüdischen Geschichte Lublins widmet. Das vor 25 Jahren zunächst noch als Theater geplante Museum hat es sich zum Ziel gemacht, den Namen jedes jüdischen Bürgers von Lublin, der vor Beginn des Zweiten Weltkriegs dort lebte, zu ermitteln. Das ist bei rund 40.000 Personen ein ambitioniertes Projekt, das noch lange nicht abgeschlossen ist. Ähnlich ehrgeizig und lobenswert ist das pädagogische Ziel: Jede Schülerin und jeder Schüler Lublins soll einmal die Einrichtung besucht haben.

Witold Dąbrowski, Direktor der Einrichtung, führte durch das Haus, das konzeptionell einen Kontrast zu den großen staatlichen Museen setzen möchte. Die Anknüpfungsmöglichkeiten an die Erinnerungsarbeit in den Gedenkstätten Nordrhein-Westfalens sind vorhanden und wurden bereits genutzt: Schon vor 15 Jahren hatte das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten eine Kooperation mit dem Teatr N.N., seit dem jüngsten Besuch tauschen sich auch Witold Dąbrowski und Dr. Ulrike Schrader, Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, aus. Man darf gespannt sein, wie diese und weitere Kontakte, die während der Delegationsreise geknüpft oder intensiviert wurden, in den nächsten Monaten zu ganz konkreten Kooperationen führen werden.

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