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Kurzbericht "Erinnerungspädagogik nachhaltig gestalten" Wie kann die Erinnerungspädagogik im Kreis Recklinghausen nachhaltig gestaltet werden? Zu diesem Thema hat das Jüdische Museum Westfalen gemeinsam mit Kommunalen Integrationszentrum Recklinghausen und dem Projekt Willkommensstätten die zweite Demokratie-Zukunftswerkstatt des lokalen Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen hier im Jüdischen Museum Westfalen veranstaltet. Auch Referenten aus dem Villa ten Hompel in Münster und dem Bildungswerk der HU trugen zur Tagung bei. Neben einem Tagungsbericht werden hier die weiteren Veranstaltungen angekündigt.

Verfasst am 16. Februar 2018

Wie kann die Erinnerungspädagogik im Kreis Recklinghausen nachhaltig gestaltet werden? Zu diesem Thema hat das Jüdische Museum Westfalen gemeinsam mit Kommunalen Integrationszentrum Recklinghausen und dem Projekt Willkommensstätten die zweite Demokratie-Zukunftswerkstatt des lokalen Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen hier im Jüdischen Museum Westfalen veranstaltet. Auch Referenten aus dem Villa ten Hompel in Münster und dem Bildungswerk der HU trugen zur Tagung bei. Neben einem Tagungsbericht werden hier die weiteren Veranstaltungen angekündigt.

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356.000 Besucher in den NS-Gedenkstätten Nordrhein-Westfalens im Jahr 2017 Die neuen Zahlen des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW zeigen: Auch ohne Pflichtbesuche verzeichnen Nordrhein-Westfalens Einrichtungen 2017 erneut einen Besucherrekord

Verfasst am 06. Februar 2018

Die neuen Zahlen des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW zeigen: Auch ohne Pflichtbesuche verzeichnen Nordrhein-Westfalens Einrichtungen 2017 erneut einen Besucherrekord

356.000 Besucher in den NS-Gedenkstätten Nordrhein-Westfalens im Jahr 2017 weiterlesen

Aufarbeitung und Dokumentation des systematischen Kunstraubs der Nationalsozialisten: Die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen“ in Bonn. Die Kunsthalle Bonn zeigt noch bis zum 11. März 2018 die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen.“ Die großangelegte Ausstellung präsentiert viele Werke der klassischen Moderne, die teilweise seit Jahrzehnten als verschollen galten. Darüber hinaus beleuchtet sie die perfiden Strukturen des systematischen Kunstraubs der Nationalsozialisten und wirft einen Blick auf Biographien von Tätern und Opfern.

Verfasst am 05. Januar 2018

Die Kunsthalle Bonn zeigt noch bis zum 11. März 2018 die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen.“ Die großangelegte Ausstellung präsentiert viele Werke der klassischen Moderne, die teilweise seit Jahrzehnten als verschollen galten. Darüber hinaus beleuchtet sie die perfiden Strukturen des systematischen Kunstraubs der Nationalsozialisten und wirft einen Blick auf Biographien von Tätern und Opfern.

Aufarbeitung und Dokumentation des systematischen Kunstraubs der Nationalsozialisten: Die Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen“ in Bonn. weiterlesen

2017 – Ein intensives ArbeitskreisJahr Das Jahr war ereignisreich: Neue Mitglieder im Arbeitskreis, internationale Vernetzungen in Polen und mit israelischen Gästen oder interessante Projekte haben 2017 geprägt. Nicht zuletzt die hohen Besuchszahlen der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW zeigen, dass diese Arbeit auch breit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Gleichwohl behalten Aufklärung, Erinnern, Mahnen und Integrationsangebote im Bereich der Erinnerungskultur angesichts zunehmender fremdenfeindlicher und populistischer Entwicklungen auch 2018 ihren hohen Stellenwert. Die Redaktion des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW blickt mit diesem Bericht nicht nur zurück, sondern auch nach vorne.

Verfasst am 29. Dezember 2017

Das Jahr war ereignisreich: Neue Mitglieder im Arbeitskreis, internationale Vernetzungen in Polen und mit israelischen Gästen oder interessante Projekte haben 2017 geprägt. Nicht zuletzt die hohen Besuchszahlen der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW zeigen, dass diese Arbeit auch breit wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Gleichwohl behalten Aufklärung, Erinnern, Mahnen und Integrationsangebote im Bereich der Erinnerungskultur angesichts zunehmender fremdenfeindlicher und populistischer Entwicklungen auch 2018 ihren hohen Stellenwert. Die Redaktion des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW blickt mit diesem Bericht nicht nur zurück, sondern auch nach vorne.

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Ausstellungseröffnung: "Im Rechten Licht" von Karin Richert in Köln Am Freitag, den 15.12.2017 eröffnete das Kölnische Stadtmuseum die Fotografieausstellungen „Im Rechten Licht“ von Karin Richert und „Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017“ von Eusebius Wirdeier. Beide Sonderausstellungen behandeln fotografisch Ereignisse mit politischen Hintergründen, die sich im öffentlichen Raum abspielen. Da das Stadtmuseum wegen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen unter Platzmangel leidet, fand die feierliche Eröffnung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus statt.

Verfasst am 18. Dezember 2017

Am Freitag, den 15.12.2017 eröffnete das Kölnische Stadtmuseum die Fotografieausstellungen „Im Rechten Licht“ von Karin Richert und „Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017“ von Eusebius Wirdeier. Beide Sonderausstellungen behandeln fotografisch Ereignisse mit politischen Hintergründen, die sich im öffentlichen Raum abspielen. Da das Stadtmuseum wegen umfangreicher Sanierungsmaßnahmen unter Platzmangel leidet, fand die feierliche Eröffnung im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im EL-DE-Haus statt.

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