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Tagen in der "Residenz des Rechts" Karlsruhe war Konferenzort der Bundesversammlung in dem partei-übergreifenden Netzwerk von "Gegen Vergessen Für Demokratie": Regionalsprecher Horst Wiechers aus Münster verabschiedete sich in den Ruhestand. Er dankt der Nachfolgerin im Ehrenamt, Ursula Brenken.

Verfasst am 29. November 2019

Karlsruhe war Konferenzort der Bundesversammlung in dem partei-übergreifenden Netzwerk von "Gegen Vergessen Für Demokratie": Regionalsprecher Horst Wiechers aus Münster verabschiedete sich in den Ruhestand. Er dankt der Nachfolgerin im Ehrenamt, Ursula Brenken.

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Erinnerungsarbeit ausgezeichnet

Verfasst am 20. November 2019

Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um zivilgesellschaftlichem Engagement stärkere Beachtung zu verschaffen.
Anlässlich des 23. Böll-Forums, das...

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„Es brennt, es brennt – und keiner hilft“ – Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus am 09. November in NRW „Dieses Mal die Möbel – nächstes Mal ihr.“ – In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland, Österreich und im annektierten Sudentenland in Tschechien jüdische Synagogen, Geschäfte wurden durch Nationalsozialisten geplündert und jüdische Mitmenschen in ihren Wohnungen überfallen, gedemütigt und misshandelt. Mehrere tausend Juden wurden verhaftet, in Konzentrationslager nach Dachau deportiert, Menschen starben in dieser Nacht. Für die jüdische Bevölkerung in Deutschland änderte der 09. November 1938 alles. Was sich seit 1933 durch Ausgrenzung, Diskriminierung und Demütigung angebahnt hatte, wurde in dieser Nacht unmissverständlich deutlich. Schulen, Vereine und auch die Gedenkstätten in NRW laden zu verschiedensten Veranstaltungen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und zur Mahnung ein.

Verfasst am 06. November 2019

„Dieses Mal die Möbel – nächstes Mal ihr.“ – In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland, Österreich und im annektierten Sudentenland in Tschechien jüdische Synagogen, Geschäfte wurden durch Nationalsozialisten geplündert und jüdische Mitmenschen in ihren Wohnungen überfallen, gedemütigt und misshandelt. Mehrere tausend Juden wurden verhaftet, in Konzentrationslager nach Dachau deportiert, Menschen starben in dieser Nacht. Für die jüdische Bevölkerung in Deutschland änderte der 09. November 1938 alles. Was sich seit 1933 durch Ausgrenzung, Diskriminierung und Demütigung angebahnt hatte, wurde in dieser Nacht unmissverständlich deutlich. Schulen, Vereine und auch die Gedenkstätten in NRW laden zu verschiedensten Veranstaltungen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und zur Mahnung ein.

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Social Media in Gedenkstätten – Erfahrungen aus Krefeld und Dorsten Für viele Geschichts- und Erinnerungsorte sind soziale Medien aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz reicht von der Öffentlichkeitsarbeit mit Facebook oder Twitter über die Aufbereitung von pädagogischen Materialien bis zu interaktiven Formaten der Führung. Wie setzen die Gedenkstätten in NRW soziale Medien ein? Sandra Franz (Leiterin der Villa Merländer, Krefeld) und Antje Thul (pädagogische Mitarbeiterin, Jüdisches Museum Westfalen in Dorsten) haben uns von ihren Erfahrungen berichtet.

Verfasst am 31. Oktober 2019

Für viele Geschichts- und Erinnerungsorte sind soziale Medien aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz reicht von der Öffentlichkeitsarbeit mit Facebook oder Twitter über die Aufbereitung von pädagogischen Materialien bis zu interaktiven Formaten der Führung.

Wie setzen die Gedenkstätten in NRW soziale Medien ein?

Sandra Franz (Leiterin der Villa Merländer, Krefeld) und Antje Thul (pädagogische Mitarbeiterin, Jüdisches Museum Westfalen in Dorsten) haben uns von ihren Erfahrungen berichtet.

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Irritationen gemeinsam reflektiert Eine Fortbildung des Pilotprojektes „Antisemi…was? Reden wir darüber!“ Im August 2019 fand eine zweitägige Fortbildung des Kooperationsprojektes „Antisemi…was? Reden wir darüber!“ des Geschichtsorts Villa ten Hompel (Münster) und des Jüdischen Museum Westfalen (Dorsten), finanziert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW in Essen statt – ein gelungener Erfahrungsaustausch stand im Zeichen von Selbstreflexi

Verfasst am 06. Oktober 2019

Im August 2019 fand eine zweitägige Fortbildung des Kooperationsprojektes „Antisemi…was? Reden wir darüber!“ des Geschichtsorts Villa ten Hompel (Münster) und des Jüdischen Museum Westfalen (Dorsten), finanziert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW in Essen statt – ein gelungener Erfahrungsaustausch stand im Zeichen von Selbstreflexi

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