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Tagungsbericht zum 3. Studientag „Erziehung nach Auschwitz“ Zum dritten Studientag „Erziehung nach Auschwitz“ kamen in Köln die Mitglieder und Unterstützer der gleichnamigen Fortbildung zusammen. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer lobte nicht nur die Arbeit der NS-Gedenkstätten im Land, sondern stellte auch die weitere Förderung von Gedenkstättenfahrten für Schülerinnen und Schüler in Aussicht. Neben erinnerungskulturellen Fragen standen gegenwärtige Herausforderungen wie zunehmender Antisemitismus auf dem Programm. Die Online-Redaktion des Arbeitskreises berichtet mit einem umfassenden Bericht vom international besetzten Studientag.

Verfasst am 02. Mai 2018

Zum dritten Studientag „Erziehung nach Auschwitz“ kamen in Köln die Mitglieder und Unterstützer der gleichnamigen Fortbildung zusammen. NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer lobte nicht nur die Arbeit der NS-Gedenkstätten im Land, sondern stellte auch die weitere Förderung von Gedenkstättenfahrten für Schülerinnen und Schüler in Aussicht. Neben erinnerungskulturellen Fragen standen gegenwärtige Herausforderungen wie zunehmender Antisemitismus auf dem Programm. Die Online-Redaktion des Arbeitskreises berichtet mit einem umfassenden Bericht vom international besetzten Studientag.

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NRW-Geschichtslehrer zeichnen die Villa ten Hompel aus Die Landesschulministerin Yvonne Gebauer übergibt den Freya-Stephan-Kühn-Preis beim Historikertag im September.

Verfasst am 30. April 2018

Die Landesschulministerin Yvonne Gebauer übergibt den Freya-Stephan-Kühn-Preis beim Historikertag im September.

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Perspektiven wechseln - Position beziehen. Ein neues Kooperationsprojekt von NS-DOK Köln und Akademie Vogelsang IP Das NS-DOK Köln und die Akademie Vogelsang IP, zwei Mitglieder des Arbeitskreises, haben mit Förderung der Landeszentrale für politische Bildung ein neues Kooperationsprojekt entwickelt. Unter dem Titel "Perspektiven wechseln - Position beziehen. 2 Orte, 2 Tage, 1 Thema" richtet sich das Projekt an Schulklassen der Sekundarstufe I und II sowie an offene Jugendgruppen.

Verfasst am 31. März 2018

Das NS-DOK Köln und die Akademie Vogelsang IP, zwei Mitglieder des Arbeitskreises, haben mit Förderung der Landeszentrale für politische Bildung ein neues Kooperationsprojekt entwickelt. Unter dem Titel "Perspektiven wechseln - Position beziehen. 2 Orte, 2 Tage, 1 Thema" richtet sich das Projekt an Schulklassen der Sekundarstufe I und II sowie an offene Jugendgruppen.

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Vortragsreihe zur Bekämpfung des Antiziganismus Das Duisburger Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie befindet sich in der Entwicklungsphase. Bis 2022 möchte die Einrichtung der Stadt Duisburg sich mit einer neuen Dauerausstellung präsentieren. Auch der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten begleitet diesen Prozess beratend. Nun beschäftigt sich das Zentrum für Erinnerungskultur in einer Vortragsreihe von April bis Juni 2018 mit einem hochaktuellen Thema: Wie lässt sich Antiziganismus historisch einordnen und welche Bildungsmöglichkeiten können zur Aufklärung beitragen?

Verfasst am 22. März 2018

Das Duisburger Zentrum für Erinnerungskultur, Menschenrechte und Demokratie befindet sich in der Entwicklungsphase. Bis 2022 möchte die Einrichtung der Stadt Duisburg sich mit einer neuen Dauerausstellung präsentieren. Auch der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten begleitet diesen Prozess beratend. Nun beschäftigt sich das Zentrum für Erinnerungskultur in einer Vortragsreihe von April bis Juni 2018 mit einem hochaktuellen Thema: Wie lässt sich Antiziganismus historisch einordnen und welche Bildungsmöglichkeiten können zur Aufklärung beitragen?

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Kurzbericht "Erinnerungspädagogik nachhaltig gestalten" Wie kann die Erinnerungspädagogik im Kreis Recklinghausen nachhaltig gestaltet werden? Zu diesem Thema hat das Jüdische Museum Westfalen gemeinsam mit Kommunalen Integrationszentrum Recklinghausen und dem Projekt Willkommensstätten die zweite Demokratie-Zukunftswerkstatt des lokalen Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen hier im Jüdischen Museum Westfalen veranstaltet. Auch Referenten aus dem Villa ten Hompel in Münster und dem Bildungswerk der HU trugen zur Tagung bei. Neben einem Tagungsbericht werden hier die weiteren Veranstaltungen angekündigt.

Verfasst am 16. Februar 2018

Wie kann die Erinnerungspädagogik im Kreis Recklinghausen nachhaltig gestaltet werden? Zu diesem Thema hat das Jüdische Museum Westfalen gemeinsam mit Kommunalen Integrationszentrum Recklinghausen und dem Projekt Willkommensstätten die zweite Demokratie-Zukunftswerkstatt des lokalen Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Kreis Recklinghausen hier im Jüdischen Museum Westfalen veranstaltet. Auch Referenten aus dem Villa ten Hompel in Münster und dem Bildungswerk der HU trugen zur Tagung bei. Neben einem Tagungsbericht werden hier die weiteren Veranstaltungen angekündigt.

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