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Ein Krefelder Maler und der Nationalsozialismus: Heinrich Campendonk Das Jahr 1937 muss das zwiespältigste in der Karriere des Krefelder Malers Heinrich Campendonk gewesen sein. Während er für seine Glasmalerei „Passionsfenster“, mit denen der 1934 emigrierte Künstler die Niederlande auf der Weltausstellung in Paris vertrat, internationale Anerkennung erhielt, wurden seine Werke in Deutschland geächtet und in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München präsentiert.

Verfasst am 14. Oktober 2016

Das Jahr 1937 muss das zwiespältigste in der Karriere des Krefelder Malers Heinrich Campendonk gewesen sein. Während er für seine Glasmalerei „Passionsfenster“, mit denen der 1934 emigrierte Künstler die Niederlande auf der Weltausstellung in Paris vertrat, internationale Anerkennung erhielt, wurden seine Werke in Deutschland geächtet und in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in München präsentiert.

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"Werkstatt Geschichtsarbeit" 2016: Krankenmorde im Nationalsozialismus Die jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet vom 17.-19.11.2016 in Bonn statt und thematisiert die Ermordung von Kranken unter dem NS-Regime. Eine Anmeldung ist noch möglich.

Verfasst am 11. Oktober 2016

Die jährliche Fachtagung für Geschichtsinteressierte und MultiplikatorInnen in NRW findet vom 17.-19.11.2016 in Bonn statt und thematisiert die Ermordung von Kranken unter dem NS-Regime. Eine Anmeldung ist noch möglich.

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Sächsischer Innovationspreis für Arbeitskreis-Vorsitzenden Das Sächsische Kultusministerium zeichnet eine App aus, perspektivisch so genau abrufbar, die historische Quellen mit der aktuellen Kameraperspektive verschmelzen lässt und geschichtlichen Wandel so erfahrbar macht. Eine Projektgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Alfons Kenkmann hat die Anwendung entwickelt und erhält mit dem Innovationspreis bereits die zweite Ehrung. Auch Gedenkstätten aus NRW bieten zunehmend mobile digitale Anwendungen für ihre Stadt wie in Münster oder Dortmund an.

Verfasst am 10. Oktober 2016

Das Sächsische Kultusministerium zeichnet eine App aus, perspektivisch so genau abrufbar, die historische Quellen mit der aktuellen Kameraperspektive verschmelzen lässt und geschichtlichen Wandel so erfahrbar macht. Eine Projektgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Alfons Kenkmann hat die Anwendung entwickelt und erhält mit dem Innovationspreis bereits die zweite Ehrung. Auch Gedenkstätten aus NRW bieten zunehmend mobile digitale Anwendungen für ihre Stadt wie in Münster oder Dortmund an.

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Grenzen-los? – Deutsche in Israel und Israelis in Deutschland Anita Haviv-Horiner hat ihr neues Buch „Grenzen-los? – Deutsche in Israel und Israelis in Deutschland” mit einer Lesereise durch NRW in insgesamt fünf Gedenkstätten vorgestellt.

Verfasst am 03. September 2016

Anita Haviv-Horiner hat ihr neues Buch „Grenzen-los? – Deutsche in Israel und Israelis in Deutschland” mit einer Lesereise durch NRW in insgesamt fünf Gedenkstätten vorgestellt.

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NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte beteiligen sich am Tag des offenen Denkmals Am 11. September 2016 - bundesweiter Tag des offenen Denkmals - bieten zahlreiche NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in ganz Nordrhein-Westfalen verschiedene Aktionen an. Vor allem Führungen und Exkursionen warten auf die Besucher.

Verfasst am 01. September 2016

Am 11. September 2016 - bundesweiter Tag des offenen Denkmals - bieten zahlreiche NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in ganz Nordrhein-Westfalen verschiedene Aktionen an. Vor allem Führungen und Exkursionen warten auf die Besucher.

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