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Der Arbeitskreis wächst weiter Die erinnerungskulturelle Landkarte Nordrhein-Westfalens verdichtet sich: Mit dem Zentrum für Erinnerungskultur in Duisburg und dem Erinnerungsort Alter Schlachthof in Düsseldorf kann der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten zwei neue Partner begrüßen. Außerdem erweitert sich die Mitgliedergruppe um Victoria Evers, Mitarbeiterin der Dokumentationsstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne.

Verfasst am 22. Juni 2017

Die erinnerungskulturelle Landkarte Nordrhein-Westfalens verdichtet sich: Mit dem Zentrum für Erinnerungskultur in Duisburg und dem Erinnerungsort Alter Schlachthof in Düsseldorf kann der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten zwei neue Partner begrüßen. Außerdem erweitert sich die Mitgliedergruppe um Victoria Evers, Mitarbeiterin der Dokumentationsstätte Stalag 326 in Stukenbrock-Senne.

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Aktionen zum Internationalen Museumstag Anlässlich des Internationalen Museumstages, der am 21. Mai 2017 unter dem Motto „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ stattfindet, bieten auch die NS-Gedenkstätten in NRW Sonderprogramme an. Vor allem Führungen und Vorträge warten auf die Besucherinnen und Besucher.

Verfasst am 15. Mai 2017

Anlässlich des Internationalen Museumstages, der am 21. Mai 2017 unter dem Motto „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ stattfindet, bieten auch die NS-Gedenkstätten in NRW Sonderprogramme an. Vor allem Führungen und Vorträge warten auf die Besucherinnen und Besucher.

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Der Blick reicht über ’45 hinaus: Nachgeschichte und Folgen der NS-Herrschaft bedeutendes Thema in Gedenkstätten In den Gedenkstätten in NRW spielt nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus selbst eine bedeutende Rolle; ebenso ist es die Frage des Umgangs mit der NS-Vergangenheit nach 1945, die auf vielfältige Weise in den lokalen Erinnerungs- und Gedenkorten zur Sprache kommt. Zahlreiche der Ausstellungen und anderweitigen Angebote gehen inhaltlich und konzeptionell über die NS-Zeit hinaus und erlauben derart Einblicke in den Prozess der Auseinandersetzung der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft mit der NS-Diktatur.

Verfasst am 08. Mai 2017

In den Gedenkstätten in NRW spielt nicht nur die Zeit des Nationalsozialismus selbst eine bedeutende Rolle; ebenso ist es die Frage des Umgangs mit der NS-Vergangenheit nach 1945, die auf vielfältige Weise in den lokalen Erinnerungs- und Gedenkorten zur Sprache kommt. Zahlreiche der Ausstellungen und anderweitigen Angebote gehen inhaltlich und konzeptionell über die NS-Zeit hinaus und erlauben derart Einblicke in den Prozess der Auseinandersetzung der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft mit der NS-Diktatur.

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Delegationsreise nach Polen (4): Historische Spuren aus NRW in und um Lublin Lublin war die letzte Station der Reise. Von dort aus ging es zum einen zu den Orten, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet. Zum anderen standen kleinere Städte und Museen auf dem Programm, die eng mit der jüdischen Kultur der Region verbunden sind. Auch aus NRW verweisen zahlreiche historische Spuren auf Täter- und Verfolgtenseite nach Ostpolen. Lange Zeit fast vergessen, erfahren diese Gedenkstätten nun wachsende Aufmerksamkeit – auch wegen der guten Arbeit, die dort von den polnischen Kolleginnen und Kollegen geleistet wird.

Verfasst am 01. Mai 2017

Lublin war die letzte Station der Reise. Von dort aus ging es zum einen zu den Orten, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet. Zum anderen standen kleinere Städte und Museen auf dem Programm, die eng mit der jüdischen Kultur der Region verbunden sind. Auch aus NRW verweisen zahlreiche historische Spuren auf Täter- und Verfolgtenseite nach Ostpolen. Lange Zeit fast vergessen, erfahren diese Gedenkstätten nun wachsende Aufmerksamkeit – auch wegen der guten Arbeit, die dort von den polnischen Kolleginnen und Kollegen geleistet wird.

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Delegationsreise nach Polen (3): Schwierige Vergangenheiten leicht erklären? Die erinnerungskulturelle Beziehung zwischen Deutschland und Polen ist kompliziert. Mit den Museen für den Warschauer Aufstand und die Geschichte der Juden in Polen sowie dem Institut des Nationalen Gedenkens besuchte die NRW-Delegation in Warschau sehr unterschiedliche Einrichtungen. Ein Ziel war allen Orten gemeinsam: Sie möchten möglichst vielen Polinnen und Polen auf ihre eigene Art Geschichte erklären. Diskussionen mit polnischen und deutschen Fachleuten halfen dabei, diese mitunter kontroversen Perspektiven einzuordnen. Deutlich wurde im Fachaustausch auch, wie sich Geschichte, also das Denken und Reden über Vergangenheit, immer wieder verändert.

Verfasst am 27. April 2017

Die erinnerungskulturelle Beziehung zwischen Deutschland und Polen ist kompliziert. Mit den Museen für den Warschauer Aufstand und die Geschichte der Juden in Polen sowie dem Institut des Nationalen Gedenkens besuchte die NRW-Delegation in Warschau sehr unterschiedliche Einrichtungen. Ein Ziel war allen Orten gemeinsam: Sie möchten möglichst vielen Polinnen und Polen auf ihre eigene Art Geschichte erklären. Diskussionen mit polnischen und deutschen Fachleuten halfen dabei, diese mitunter kontroversen Perspektiven einzuordnen. Deutlich wurde im Fachaustausch auch, wie sich Geschichte, also das Denken und Reden über Vergangenheit, immer wieder verändert.

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