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Tagung: NS-Großanlagen und Naturschutz - Beispiele Westwall und ehemalige "NS-Ordensburg" Vogelsang Vom 6. bis 8. Oktober 2017 steht in der Akademie Vogelsang IP die Frage nach dem Erhalt von NS-Großanlagen aus der Naturschutzperspektive im Mittelpunkt. Dieser Artikel informiert über das abwechslungsreiche Tagungsprogramm.

Verfasst am 31. August 2017

Vom 6. bis 8. Oktober 2017 steht in der Akademie Vogelsang IP die Frage nach dem Erhalt von NS-Großanlagen aus der Naturschutzperspektive im Mittelpunkt. Dieser Artikel informiert über das abwechslungsreiche Tagungsprogramm.

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Geflüchtete im Gedenkstättenbereich - Ein Interview mit dem Projektleiter der "Willkommensstätten" Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung setzt sich das Projekt “Willkommensstätten” seit 2015 intensiv mit der Thematik “Geflüchtete im Gedenkstättenbereich” auseinander. Die Redaktion des Arbeitskreises hatte Gelegenheit mit dem Projektleiter der “Willkommensstätten”, Dennis Grunendahl, ein Gespräch über die spezifischen Herausforderungen und Aufgaben zu führen, die sich NS-Gedenkorten vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationsbewegung stellen.

Verfasst am 25. August 2017

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung setzt sich das Projekt “Willkommensstätten” seit 2015 intensiv mit der Thematik “Geflüchtete im Gedenkstättenbereich” auseinander. Die Redaktion des Arbeitskreises hatte Gelegenheit mit dem Projektleiter der “Willkommensstätten”, Dennis Grunendahl, ein Gespräch über die spezifischen Herausforderungen und Aufgaben zu führen, die sich NS-Gedenkorten vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationsbewegung stellen.

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Digitale Spuren jüdischen Lebens in NRW Wer sich heute digital über jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen informieren möchte, dem steht eine große Zahl an Online-Portalen und Apps zur Auswahl. Wir stellen heute die App „Orte jüdischer Geschichte“ und die digitale Datensammlung „KuLaDig“ vor.

Verfasst am 23. August 2017

Wer sich heute digital über jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen informieren möchte, dem steht eine große Zahl an Online-Portalen und Apps zur Auswahl. Wir stellen heute die App „Orte jüdischer Geschichte“ und die digitale Datensammlung „KuLaDig“ vor.

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Die Sammlungen der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 Archive und Sammlungen verbinden in Erinnerungsorten pädagogische Arbeit mit historischer Forschung und Dokumentation. Wie archivierte Dokumente und Objekte einen kritischen, multiperspektivischen Blick auf die NS-Zeit ermöglichen, wird am Beispiel der <em>Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945</em> deutlich. Objekte in den Beständen der Wewelsburg transportieren in großem Maß die Ideologie der SS - in der Ausstellungsarbeit wird dies bewusst gebrochen.

Verfasst am 30. Juli 2017

Archive und Sammlungen verbinden in Erinnerungsorten pädagogische Arbeit mit historischer Forschung und Dokumentation. Wie archivierte Dokumente und Objekte einen kritischen, multiperspektivischen Blick auf die NS-Zeit ermöglichen, wird am Beispiel der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 deutlich. Objekte in den Beständen der Wewelsburg transportieren in großem Maß die Ideologie der SS - in der Ausstellungsarbeit wird dies bewusst gebrochen.

Die Sammlungen der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 weiterlesen

Vor 75 Jahren: Deportationen aus dem Rheinland und Westfalen in Vernichtungslager Seit Mai 1942, vor allem aber im folgenden Sommer, wurden rheinische und westfälische Juden nicht mehr über Ghettos, sondern direkt in Vernichtungslager verschleppt. Am 20. Juli 1942 startete ein Deportationszug in Köln - nach vier Tagen Fahrt wurden die Gefangenen bei Minsk erschossen. Kürzlich hatten Delegierte des Arbeitskreises die Orte, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet, besucht. Einige dieser Orte, darunter auch das Vernichtungslager Malyj Trostenez bei Minsk, werden selbst von der Fachöffentlichkeit bis heute nur am Rande wahrgenommen und könnten nächstes Ziel des Austauschs werden.

Verfasst am 20. Juli 2017

Seit Mai 1942, vor allem aber im folgenden Sommer, wurden rheinische und westfälische Juden nicht mehr über Ghettos, sondern direkt in Vernichtungslager verschleppt. Am 20. Juli 1942 startete ein Deportationszug in Köln - nach vier Tagen Fahrt wurden die Gefangenen bei Minsk erschossen. Kürzlich hatten Delegierte des Arbeitskreises die Orte, die Stephan Lehnstaedt als „Kern des Holocaust“ bezeichnet, besucht. Einige dieser Orte, darunter auch das Vernichtungslager Malyj Trostenez bei Minsk, werden selbst von der Fachöffentlichkeit bis heute nur am Rande wahrgenommen und könnten nächstes Ziel des Austauschs werden.

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