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Delegationsreise nach Polen (2): Europäische Perspektiven auf nationale Geschichten? Das Museum des Zweiten Weltkriegs und das Europäische Zentrum der Solidarnosc in Danzig waren die ersten Ziele der Delegation aus NRW. Beide Einrichtungen verdeutlichen die europäische Dimension der deutschen und polnischen Geschichte auf besondere Weise. Bei allen erinnerungskulturellen Kontroversen und schwierigen Fragen, wie man die Folgen von Krieg, aber auch friedlichen Protesten vermitteln kann, waren sich Gastgeber und Gäste einig: Die Menschen sollen immer im Mittelpunkt stehen.

Verfasst am 23. April 2017

Das Museum des Zweiten Weltkriegs und das Europäische Zentrum der Solidarnosc in Danzig waren die ersten Ziele der Delegation aus NRW. Beide Einrichtungen verdeutlichen die europäische Dimension der deutschen und polnischen Geschichte auf besondere Weise. Bei allen erinnerungskulturellen Kontroversen und schwierigen Fragen, wie man die Folgen von Krieg, aber auch friedlichen Protesten vermitteln kann, waren sich Gastgeber und Gäste einig: Die Menschen sollen immer im Mittelpunkt stehen.

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Delegationsreise nach Polen (1): Internationaler Austausch für Gedenkstätten aus NRW Der Arbeitskreis, die NRW-Landesregierung und die Landeszentrale für politische Bildung in NRW besuchen polnische Museen und Gedenkstätten. Ziel der Reise: Wege zukünftiger Zusammenarbeit finden. Die Online-Redaktion berichtet hier mit einer kleinen Reihe.

Verfasst am 20. April 2017

Der Arbeitskreis, die NRW-Landesregierung und die Landeszentrale für politische Bildung in NRW besuchen polnische Museen und Gedenkstätten. Ziel der Reise: Wege zukünftiger Zusammenarbeit finden. Die Online-Redaktion berichtet hier mit einer kleinen Reihe.

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„Wegen Fahnenflucht zum Tode verurteilt" - Buchpräsentation zur Erschießung von Deserteuren in Wuppertal 1940-1945 In der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal hat Florian Hans seine Forschungen zu Wehrmachts-Deserteuren im Zweiten Weltkrieg vorgestellt. Der Historiker befasst sich bereits seit 2014 mit den Schicksalen und der Identität der wegen Fahnenflucht hingerichteten Männer. Die Geschichte der 23 zwischen 1940 und 1945 in Wuppertal-Ronsdorf erschossenen Deserteure war auch Teil eines pädagogischen Projekts mit SchülerInnen der Erich-Fried-Gesamtschule aus Ronsdorf.

Verfasst am 05. April 2017

In der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal hat Florian Hans seine Forschungen zu Wehrmachts-Deserteuren im Zweiten Weltkrieg vorgestellt. Der Historiker befasst sich bereits seit 2014 mit den Schicksalen und der Identität der wegen Fahnenflucht hingerichteten Männer. Die Geschichte der 23 zwischen 1940 und 1945 in Wuppertal-Ronsdorf erschossenen Deserteure war auch Teil eines pädagogischen Projekts mit SchülerInnen der Erich-Fried-Gesamtschule aus Ronsdorf.

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Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch Die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen unterstützen seit 2008 Engagierte und Verantwortliche in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Auch vom Land NRW gefördert, arbeiten die Beratungsstellen eng mit den NS-Gedenkstätten zusammen, sind in Münster und Köln sogar an sie angebunden. Ihre neuen Regionalberichte belegen nun den alarmierenden Anstieg von rechten Straftaten und rassistischer Stimmungsmache: Jeden Tag dokumentieren sie zwei Vorfälle in NRW.

Verfasst am 17. März 2017

Die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen unterstützen seit 2008 Engagierte und Verantwortliche in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Auch vom Land NRW gefördert, arbeiten die Beratungsstellen eng mit den NS-Gedenkstätten zusammen, sind in Münster und Köln sogar an sie angebunden. Ihre neuen Regionalberichte belegen nun den alarmierenden Anstieg von rechten Straftaten und rassistischer Stimmungsmache: Jeden Tag dokumentieren sie zwei Vorfälle in NRW.

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"Augmented Reality" - Eine Chance für die Geschichtsvermittlung? Die Vermittlung von geschichtlichem Wissen ist in den letzten zwanzig Jahren digitale Wege gegangen. In vielen Ausstellungen können die BesucherInnen beispielsweise an Touchscreens zusätzliches Material einsehen. Welche Möglichkeiten bieten sich damit den NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten? Mit einer Artikelreihe gibt die Online-Redaktion des Arbeitskreises einen Überblick.

Verfasst am 12. März 2017

Die Vermittlung von geschichtlichem Wissen ist in den letzten zwanzig Jahren digitale Wege gegangen. In vielen Ausstellungen können die BesucherInnen beispielsweise an Touchscreens zusätzliches Material einsehen. Welche Möglichkeiten bieten sich damit den NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten? Mit einer Artikelreihe gibt die Online-Redaktion des Arbeitskreises einen Überblick.

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