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Flüchtlingsfeindliche Straftaten erneut auf Rekordhoch Die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen unterstützen seit 2008 Engagierte und Verantwortliche in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Auch vom Land NRW gefördert, arbeiten die Beratungsstellen eng mit den NS-Gedenkstätten zusammen, sind in Münster und Köln sogar an sie angebunden. Ihre neuen Regionalberichte belegen nun den alarmierenden Anstieg von rechten Straftaten und rassistischer Stimmungsmache: Jeden Tag dokumentieren sie zwei Vorfälle in NRW.

Verfasst am 17. März 2017

Die Mobilen Beratungen gegen Rechtsextremismus in Nordrhein-Westfalen unterstützen seit 2008 Engagierte und Verantwortliche in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus. Auch vom Land NRW gefördert, arbeiten die Beratungsstellen eng mit den NS-Gedenkstätten zusammen, sind in Münster und Köln sogar an sie angebunden. Ihre neuen Regionalberichte belegen nun den alarmierenden Anstieg von rechten Straftaten und rassistischer Stimmungsmache: Jeden Tag dokumentieren sie zwei Vorfälle in NRW.

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"Augmented Reality" - Eine Chance für die Geschichtsvermittlung? Die Vermittlung von geschichtlichem Wissen ist in den letzten zwanzig Jahren digitale Wege gegangen. In vielen Ausstellungen können die BesucherInnen beispielsweise an Touchscreens zusätzliches Material einsehen. Welche Möglichkeiten bieten sich damit den NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten? Mit einer Artikelreihe gibt die Online-Redaktion des Arbeitskreises einen Überblick.

Verfasst am 12. März 2017

Die Vermittlung von geschichtlichem Wissen ist in den letzten zwanzig Jahren digitale Wege gegangen. In vielen Ausstellungen können die BesucherInnen beispielsweise an Touchscreens zusätzliches Material einsehen. Welche Möglichkeiten bieten sich damit den NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorten? Mit einer Artikelreihe gibt die Online-Redaktion des Arbeitskreises einen Überblick.

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Rekord: 330.000 Besucherinnen und Besucher in den NS-Gedenkstätten in NRW Das Interesse an der Arbeit der NS-Gedenkstätten in NRW ist so groß wie nie zuvor. Das konnte Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V., erfreut feststellen. Im Jahr 2016 haben rund 330.000 Personen die nordrhein-westfälischen NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte besucht. Diese Zahl erhob der Arbeitskreis unter den 26 Gedenkstätten und Erinnerungsorten, die sich in dem Verein zusammengeschlossen haben.

Verfasst am 22. Februar 2017

Das Interesse an der Arbeit der NS-Gedenkstätten in NRW ist so groß wie nie zuvor. Das konnte Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V., erfreut feststellen. Im Jahr 2016 haben rund 330.000 Personen die nordrhein-westfälischen NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte besucht. Diese Zahl erhob der Arbeitskreis unter den 26 Gedenkstätten und Erinnerungsorten, die sich in dem Verein zusammengeschlossen haben.

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Beiratstätigkeiten im Arbeitskreis-Vorstand Die Vorstandsmitglieder des Arbeitskreises verfügen über hohes fachliches Wissen und sind durch ihr jahrelanges Engagement bestens vernetzt. Nicht zuletzt wegen seiner Tätigkeiten innerhalb der nordrhein-westfälischen Gedenkstättenlandschaft wurde Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises, jetzt in einen weiteren Beirat berufen: Das Karl-Marx-Haus in Trier eröffnet 2018 eine neue Dauerausstellung und lässt sich durch den Geschichtsdidaktiker beraten. Auch die anderen Vorstandsmitglieder unterstützen in Gremien ehrenamtlich Vereine, Initiativen und Forschungseinrichtungen.

Verfasst am 09. Februar 2017

Die Vorstandsmitglieder des Arbeitskreises verfügen über hohes fachliches Wissen und sind durch ihr jahrelanges Engagement bestens vernetzt. Nicht zuletzt wegen seiner Tätigkeiten innerhalb der nordrhein-westfälischen Gedenkstättenlandschaft wurde Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Vorsitzender des Arbeitskreises, jetzt in einen weiteren Beirat berufen: Das Karl-Marx-Haus in Trier eröffnet 2018 eine neue Dauerausstellung und lässt sich durch den Geschichtsdidaktiker beraten. Auch die anderen Vorstandsmitglieder unterstützen in Gremien ehrenamtlich Vereine, Initiativen und Forschungseinrichtungen.

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Die Sammlung der Alten Synagoge - Zeugnis aus mehreren Jahrhunderten jüdischen Lebens in Petershagen Gedenkstätten und Erinnerungsorte widmen sich neben ihren Bildungsprojekten oft auch der historischen Arbeit anhand eigener Bestände oft persönlichen Dokumenten und Objekten. Deren Bedeutung zeigte die Ausstellung "Fundstücke aus dem Dritten Reich" der Alten Synagoge in Wuppertal. Auch andernorts betreuen Erinnerungsorte eigene Archive und Sammlungen, wie das Beispiel der Villa ten Hompel an dieser Stelle im Dezember zeigte. Auch im Dokumentationszentrum der Alten Synagoge in Petershagen befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung von historischen Alltagsobjekten bis zu wertvollen jüdischen Kultgegenständen.

Verfasst am 22. Januar 2017

Gedenkstätten und Erinnerungsorte widmen sich neben ihren Bildungsprojekten oft auch der historischen Arbeit anhand eigener Bestände oft persönlichen Dokumenten und Objekten. Deren Bedeutung zeigte die Ausstellung "Fundstücke aus dem Dritten Reich" der Alten Synagoge in Wuppertal. Auch andernorts betreuen Erinnerungsorte eigene Archive und Sammlungen, wie das Beispiel der Villa ten Hompel an dieser Stelle im Dezember zeigte.

Auch im Dokumentationszentrum der Alten Synagoge in Petershagen befindet sich eine außergewöhnliche Sammlung von historischen Alltagsobjekten bis zu wertvollen jüdischen Kultgegenständen.

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