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Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

„Es brennt, es brennt – und keiner hilft“ – Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus am 09. November in NRW

„Dieses Mal die Möbel – nächstes Mal ihr.“ – In der Nacht vom 09. auf den 10. November 1938 brannten in Deutschland, Österreich und im annektierten Sudentenland in Tschechien jüdische Synagogen, Geschäfte wurden durch Nationalsozialisten geplündert und jüdische Mitmenschen in ihren Wohnungen überfallen, gedemütigt und misshandelt. Mehrere tausend Juden wurden verhaftet, in Konzentrationslager nach Dachau deportiert, Menschen starben in dieser Nacht. Für die jüdische Bevölkerung in Deutschland änderte der 09. November 1938 alles. Was sich seit 1933 durch Ausgrenzung, Diskriminierung und Demütigung angebahnt hatte, wurde in dieser Nacht unmissverständlich deutlich. Schulen, Vereine und auch die Gedenkstätten in NRW laden zu verschiedensten Veranstaltungen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus und zur Mahnung ein.

Social Media in Gedenkstätten – Erfahrungen aus Krefeld und Dorsten

Für viele Geschichts- und Erinnerungsorte sind soziale Medien aus der täglichen Arbeit nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz reicht von der Öffentlichkeitsarbeit mit Facebook oder Twitter über die Aufbereitung von pädagogischen Materialien bis zu interaktiven Formaten der Führung.

Wie setzen die Gedenkstätten in NRW soziale Medien ein?

Sandra Franz (Leiterin der Villa Merländer, Krefeld) und Antje Thul (pädagogische Mitarbeiterin, Jüdisches Museum Westfalen in Dorsten) haben uns von ihren Erfahrungen berichtet.

Irritationen gemeinsam reflektiert Eine Fortbildung des Pilotprojektes „Antisemi…was? Reden wir darüber!“

Im August 2019 fand eine zweitägige Fortbildung des Kooperationsprojektes „Antisemi…was? Reden wir darüber!“ des Geschichtsorts Villa ten Hompel (Münster) und des Jüdischen Museum Westfalen (Dorsten), finanziert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW in Essen statt – ein gelungener Erfahrungsaustausch stand im Zeichen von Selbstreflexi

Ideenbörse zur Gedenkstättenarbeit. Neue Ideen aus der Villa ten Hompel zum schwierigen Thema "Auschwitz im Unterricht"

Geschichtsort in Münster und das Freiburger Maximilian Kolbe Werk schreiben Lehrerfortbildung aus - Anmeldungen sind bis 27. Oktober online möglich - Vor Ort werden Zeitzeugen interviewt.

Gedenkstättenitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus NRW auf erinnerungskulturellem Austausch in Griechenland

Der Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte NRW e.V., ein Zusammenschluss von 29 Institutionen aus Nordrhein-Westfalen mit Sitz am Geschichtsort Villa ten Hompel in Münster, hat eine...

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