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Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

Internationaler Fachaustausch: Arbeitskreis empfängt israelische Gäste

2015 besuchte eine Delegation des Arbeitskreises der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW israelische Kolleginnen und Kollegen. Nun stand der Gegenbesuch auf dem Programm. Der Arbeitskreis, die Landeszentrale für politische Bildung NRW und die Landesregierung präsentierten den Gästen die nordrhein-westfälische Gedenkstättenlandschaft. Inhaltlich standen auch Herausforderungen in den beiden Zuwanderungsgesellschaften auf dem Programm. Das gemeinsame Ziel lautete: Die internationale Kooperation zwischen den nordrhein-westfälischen und israelischen Einrichtungen auf pädagogischer und wissenschaftlicher Ebene zu verstärken. Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Tagung: NS-Großanlagen und Naturschutz - Beispiele Westwall und ehemalige "NS-Ordensburg" Vogelsang

Vom 6. bis 8. Oktober 2017 steht in der Akademie Vogelsang IP die Frage nach dem Erhalt von NS-Großanlagen aus der Naturschutzperspektive im Mittelpunkt. Dieser Artikel informiert über das abwechslungsreiche Tagungsprogramm.

Geflüchtete im Gedenkstättenbereich - Ein Interview mit dem Projektleiter der "Willkommensstätten"

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung setzt sich das Projekt “Willkommensstätten” seit 2015 intensiv mit der Thematik “Geflüchtete im Gedenkstättenbereich” auseinander. Die Redaktion des Arbeitskreises hatte Gelegenheit mit dem Projektleiter der “Willkommensstätten”, Dennis Grunendahl, ein Gespräch über die spezifischen Herausforderungen und Aufgaben zu führen, die sich NS-Gedenkorten vor dem Hintergrund der aktuellen Migrationsbewegung stellen.

Digitale Spuren jüdischen Lebens in NRW

Wer sich heute digital über jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen informieren möchte, dem steht eine große Zahl an Online-Portalen und Apps zur Auswahl. Wir stellen heute die App „Orte jüdischer Geschichte“ und die digitale Datensammlung „KuLaDig“ vor.

Die Sammlungen der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945

Archive und Sammlungen verbinden in Erinnerungsorten pädagogische Arbeit mit historischer Forschung und Dokumentation. Wie archivierte Dokumente und Objekte einen kritischen, multiperspektivischen Blick auf die NS-Zeit ermöglichen, wird am Beispiel der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933-1945 deutlich. Objekte in den Beständen der Wewelsburg transportieren in großem Maß die Ideologie der SS - in der Ausstellungsarbeit wird dies bewusst gebrochen.

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