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Aktuelles Neuigkeiten Rund um den Arbeitskreis

"Mehr als man kennt - näher als man denkt" - Objektgeschichten aus Gedenkstätten in NRW

In Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und - Erinnerungsorte in NRW hat die Landeszentrale für politische Bildung die Ausstellung "Mehr als man kennt - näher als man denkt. Objektgeschichten aus Gedenkstätten in NRW" entwickelt, um die Vielfältigkeit der lokalen Geschichten und Erinnerungsstücke darzustellen.

Dr. Stefan Mühlhofer folgt auf Prof. Dr. Alfons Kenkmann als 1. Vorsitzender des Arbeitskreises

Am 22. Juni tagten die Mitglieder des Arbeitskreises im Dortmund U und wählten einen neuen Vorstand.

Geschlossene Schulen. Abgesagte Projekte und Veranstaltungen. NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte ohne Besucher?! – Digitale Angebote ermöglichen allen Besuchern in Zeiten von Corona virtuelle Rundgänge durch die Ausstellungen

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus sind alle öffentlichen Einrichtungen seit dem 16. März offiziell geschlossen. Auch für die NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW bedeutet dies, dass Ausstellungen für Besucherinnen und Besucher nicht zugänglich sind und Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Die NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte in NRW sind trotzdem für alle Interessierten mithilfe von digitalen Angeboten „zugänglich“.

Die Auswirkungen von Corona auf die NS-Gedenkstätten und Erinnerungsorte – Schulfahrten an außerschulische Lernorte bis zum Sommer untersagt

Die NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW sind seit dem 16. März für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Zahlreiche Veranstaltungen, wie Lesungen und Workshops mussten abgesagt werden und Sonderausstellungen blieben vorerst ungesehen.

„Zeitzeugen aus dem KZ zuzuhören ist jetzt wichtiger denn je.“

Pessach und Ostern werden für viele Holocaust-Überlebende belastend, weil Familienbesuch und Pflege eingeschränkt sind. Die Villa ten Hompel beteiligt sich an Hilfen zu den Feiertagen.

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